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ACEA will bis 2050 null Verkehrstote

Mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Foto: Autobahnpolizei Köln

Die wichtigsten Akteure des europäischen Mobilitätssektors haben ein Versprechen zur Verkehrssicherheit unterzeichnet. Das Ziel: null Verkehrstote bis 2050.

Die Koalition umfasst den Verband der europäischen Automobilhersteller (ACEA), den Verband der Automobilzulieferer (CLEPA) und den Verband der nationalen Automobilverbände (FIA Region I). Unterstützt werden sie von den beiden niederländischen Verbänden der Fahrrad- und Automobilindustrie (RAI Vereniging) und dem Royal Dutch Touring Club (ANWB).

In einer gemeinsamen Erklärung betonen die Verbände ihr Engagement, die Ziele der Europäischen Kommission und ihrer Mitgliedstaaten im Bereich der Straßenverkehrssicherheit zu unterstützen. Dieses schriftliche Versprechen wurde in Anwesenheit der EU-Kommissarin für Verkehr, Violeta Bulc, unterzeichnet und ihr offiziell übergeben.

Sichere Fahrer – sichere Fahrzeuge – sichere Straßen

"Indem wir diese gemeinsame Vision für die Straßenverkehrssicherheit unterzeichnen, verpflichten wir uns mit anderen relevanten Akteuren an einem integrierten Ansatz zur Verkehrssicherheit zusammenzuarbeiten", erklärte ACEA-Generalsekretär Erik Jonnaert. "Wir glauben, dass nur so sichergestellt werden kann, dass sichere Fahrzeuge von sicheren Fahrern auf sicheren Straßen gefahren werden."

CLEPA-Generalsekretärin Sigrid de Vries konnte das nur unterstreichen: "Im Namen von CLEPA freue ich mich, unsere Verpflichtung zu bekräftigen, einen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr zu leisten und null Unfälle zu ermöglichen." Aber auch die Generaldirektorin der FIA Region I, Laurianne Krid, betonte: "Mit dieser Zusage zeigen wir unser Engagement, über den Status quo hinauszugehen und Hand in Hand mit den EU-Institutionen zu arbeiten."

Neben der Technik gilt es auch zu sensibilisieren

Zu den angedachten Maßnahmen gehören gezielte Sensibilisierungskampagnen sowie auch Forschungsanstrengungen mit dem Ziel, Technologien auf den Markt zu bringen und die Fahrer über die effektive Nutzung von Fahrzeugsicherheitstechnologien zu informieren. Verbesserungen der Straßeninfrastruktur, Unfallberichte und Post-Crash-Maßnahmen werden als weitere Maßnahmen ins Feld geführt.

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