30 Solaris E-Busse Urbino 18 künftig in Dortmund

Foto: Escargo Foto / Solaris

Die Stadt Dortmund hat 30 elektrifizierte Busse von Solaris mit topaktueller Technik bestellt. Bereits Ende 2022 sollen die Busse durch die Dortmunder Innenstadt rollen.

Die Dortmunder Stadtwerke haben 30 nagelneue Urbino 18 E-Busse von Solaris Bus & Coach bestellt. Die Gelenkbusse werden die ersten ihrer Art im Depot der Stadt sein. Das innovative und vollständig emissionsfreie Urbino Elektrofahrzeug soll bereits Ende 2022 in Betrieb genommen werden. Die Investition soll einen Teil zu der langfristigen Strategie der Stadt, Umwelt- und Lärmbelastung im Stadtgebiet zu verringern, beitragen.

Höchster Komfort mit höchster Sicherheit

Die elektrifizierten Solaris-Busse sollen die Dortmunder Flotte vor allem durch ihre innovative Technik verstärken. Nach Angaben des Herstellers hat Solaris bei der Konfiguration vor allem auf höchsten Komfort und höchste Sicherheit wert gelegt. Das Fahrassistenzsystem Mobil Eye Shield+ soll Radfahrer und andere bewegliche Objekte zum einen im toten Winkel erkennen und zum anderen auch vor dem Fahrzeug. Der Bus warnt den Fahrer dann optisch sowie akustisch über eine potenzielle Gefahr. Gerade beim Abbiegen, wenn die Sicht eingeschränkt ist, kann dies sehr wichtig sein. In Sachen Komfort bietet der Bus USB-Ladebuchsen, ein Fahrgastinformationssystem und eine umweltfreundliche LED-Beleuchtung.

Weniger Emissionen und weniger Lärm

Investitionen wie die der Stadt Dortmund in emissionsfreie ÖPNV-Verkehrsmittel tragen einen wichtigen Teil zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen in Städten bei. Die neuen Solaris E-Busse stoßen keine schädlichen Emissionen aus und sollen durch einen leisen und gleichmäßigen Motorbetrieb deutlich weniger Lärm produzieren. Die 600 kWh High Energy-Batterien können dann wahlweise per Pantograf oder per Stecker laden.

Warm und gemütlich im Businneren

Für den Wärmekomfort soll nach Angaben des Herstellers eine effiziente und umweltfreundliche Klimaanlage mit CO2-Wärmepumpe sorgen. Die Steuerung der Klimaanlage soll auf die Temperaturen im Innenraum in Abhängigkeit von der Außentemperatur reagieren. Im Fahrzeuginneren sei so stets ein hoher Komfort für Fahrgäste gewährleistet. Zudem steigert diese Lösung die Energieeffizienz des Fahrzeugs. Das ermöglicht eine höhere Reichweite. "Wir sind dem Einstieg in die Elektromobilität in Dortmund einen großen Schritt nähergekommen", betont DSW21-Verkehrsvorstand Hubert Jung.

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