1.000 Busse mit Plexiglas DB Regio Bus investiert in Corona-Schutz

Foto: DB Regio Bus

Die DB Regio Bus hat ihre komplette Busflotte mit Corona-Schutzeinrichtungen für die Fahrer ausgestattet. Insgesamt sind rund 1.000 Fahrzeuge betroffen, die Investition umfasst circa eine Million Euro.

Mit einer Investition von rund einer Million Euro hat die DB Regio Bus ihre Flotte fit gemacht für den Einsatz zu Corona-Zeiten. So wurden circa 1.000 Fahrzeuge mit Schutzeinrichtungen für den Fahrerarbeitsplatz versehen.

Je nach Fahrzeugtyp dauerte der Einbau der Plexiglas-Schutzscheiben laut DB Regio Bus bis zu drei Stunden. Mit einer Öffnung an der unteren Kante ermöglichen die Trennwände, die dauerhaft montiert bleiben sollen, weiter das Durchreichen von Geld und Fahrscheinen. Mit der Installation der Trennwände öffnet die DB Regio Bus zudem wieder die erste Reihe für die Passagiere, außerdem ist so auch wieder der Einstieg über die vordere Tür möglich.

"Die Nutzung des ÖPNV ist auch zu Corona-Zeiten sicher, wenn sich alle an die bestehenden Regeln halten. Mit unserer großen Investition in die Schutzscheiben sowie durch Maßnahmen wie das Lüften der Busse an jeder Haltestelle sorgen wir dafür, dass unsere Fahrgäste auch im Herbst und Winter mit gutem Gefühl mobil bleiben können", erklärt Daniel Marx, Vorsitzender der Regionalleitung von DB Regio Bus Nord.

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