Bernard Krone vor Krone Cool Liner Zoom

Fahrzeuge: Krone sieht Zukunft zuversichtlich

Bernard Krone, Inhaber und Geschäftsführer der Bernard Krone Holding, ist mit dem Verlauf der diesjährigen IAA in Hannover bisher sehr zufrieden. Grund genug, um optimistisch in die Zukunft zu blicken. Die derzeitige Markteintrübung hält er nur für eine vorübergehende Erscheinung. Für die Zukunft setzt Krone unter anderem auf effiziente Transportlösungen. Mit Telematikanwendungen, Finanzierungsangeboten und einer schnellen europaweiten Ersatzteilversorgung will Krone bei den Kunden überzeugen. transaktuell.de: Herr Krone, welche Impulse erwarten Sie von der IAA?
Krone: Die Güterverkehrsleistung wird auch in Zukunft steigen. Dabei wird die Straße weiterhin einen hohen Stellenwert im Güterverkehr einnehmen. Deshalb sowie mit Blick auf steigende Kraftstoffpreise und die geplante Mauterhöhung wird die IAA einige innovative und technische Impulse setzen. Unsere bisherigen Erfahrungen auf der diesjährigen IAA zeigen zudem: Die Stimmung ist besser als ihr Ruf. transaktuell.de: Was  bietet Krone seinen Kunden in dieser Situation?
Krone: Wir wollen vor allem die Effizienz im Transport durch praxisorientierte Lösungen steigern. Das bringt für unsere Kunden zweierlei: Ökonomische Vorteile und ein Plus für die Umwelt durch die Reduktion von Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß. Dies steht alles unter unserem  neuen Claim "Wir transportieren Zukunft". transaktuell.de: Welche Neuerungen haben Sie konkret anzubieten?
Krone: Unsere Produkte sind hochwertig, haben geringe Life-Cycle-Costs und einen hohen Werterhalt. Zudem setzen wir auf Aerodynamik, um den Kraftstoffverbrauch zu senken. Telematik, Finanzierungsangebote und eine schnelle europaweite Ersatzteilversorgung runden unser Angebot ab. transaktuell.de: Wie stellt Krone sich auf die nachlassende Nachfrage am Trailermarkt ein?
Krone: Die rückläufige Nachfrage kam für uns dank hausinterner Indikatoren nicht überraschend. So haben wir beispielsweise die Stückzahl in unserem Werk in Werlte frühzeitig von 200 im Rekordjahr 2007 auf derzeit 155 Einheiten zurückgefahren. Dies entspricht unserer Planung. transaktuell.de: Steht der Markt am Anfang einer konjunkturellen Talfahrt?
Krone: Ich bin davon überzeugt, dass die derzeitige Situation lediglich eine temporäre Erscheinung ist. Die EU hat für den europäischen Güterverkehr bis 2020 ein Wachstum von 40 Prozent prognostiziert. Dieses Wachstum betrifft Deutschland wie jedes andere europäische Land. Der Gesamtmarkt wird sich 2009 stabilisieren. Osteuropa wird bei der Nachfrage ganz vorne liegen.

Datum

30. September 2008
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