Fehrenkötter-Test: Jeden erwischt#x92;s einmal! Zoom

Fahrzeugtest: Kampf der Lkw-Giganten geht weiter

Der Kampf der sieben Lkw-Giganten im großen Fehrenkötter-Test geht weiter. Und noch immer ist das Rennen spannend. Das liegt auch daran, dass immer wieder unvorhergesehene Dinge passieren.

Bei Kilometer 231.120 muss der bisher einwandfrei laufende Volvo FH für drei Tage mit Getriebeproblemen in die Werkstatt. Das trübt das Gesamtbild ein, aber er ist in guter Gesellschaft: Auch den Mercedes Actros hat es erwischt. Immer wieder springen die Gänge der kleinen Schaltgruppe raus.

Ähnlich sieht es beim MAN TGA aus. Das kundenspezifische Modul (KSM), auf dem personalisierte Daten abgelegt sind, fällt immer wieder aus. Die Folge: Der Schaltautomat verweigert den Gangwechsel. Das Problem: Bei jedem Ausfall steht der Lastzug gleich einen halben Tag.

Iveco Stralis: Vom Sorgenkind zum zuverlässigen Arbeiter

Vom Sorgenkind zum zuverlässigen Arbeiter hat sich derweil der Iveco Stralis entwickelt. Bei den Italienern sind es zur Zeit eher die kundenunfreundlichen Abrechnungsmodalitäten bei Pannen im Ausland, die Fehrenkötter-Fuhrparkleiter Robert Theis ärgern. Auch der DAF XF hat sich stabilisiert. Lediglich der Retarder machte in jüngster Zeit Probleme.

Begeistert ist Theis vom Scania R: „Ein Auto mit Charakter und topp verarbeitet.“ Er versteht gut, dass viele Kunden bereit sind den hohen Kaufpreis zu zahlen. Positiv überrascht ist der Fehrenkötter-Mann auch vom Renault Premium, der sich als wahrer Sparweltmeister entpuppt. Da stört es selbst nicht, dass die Kabine des Franzosen deutlich kleiner ist, als die der Mitkonkurrenten. Insgesamt werden die Unterschiede zwischen den Lkw immer geringer. Wer am Ende die Nase vorn haben wird, ist deshalb absolut offen.

Datum

27. August 2009
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