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Fahrzeuge: Einheitliche Regeln gewünscht

Die Sachverständigenorganisation DEKRA kämpft für europaweit einheitliche Richtlinien bei der Ladungssicherung. Aber selbst innerhalb Deutschlands wird das Thema unterschiedlich behandelt. „Es kann passieren, dass die Kontrollbehörden eines Bundeslandes die Ladungssicherung eines Lkw für gut befindet und im nächsten Bundesland ist die Fahrt zu Ende“, erklärt Clemens Klinke, Vorsitzender der Geschäftsführung von DEKRA Automobil, auf dem DEKRA-Symposium für Ladungssicherung. Und das passiere, obwohl in Deutschland einheitliche Regeln gelten, fügt der Experte an. In den deutschen Nachbarländern bestehe etwa noch Nachholbedarf, sagt Juray Jagelcak von der Universität Zilina in der Slowakei. In Deutschland ist der kombinierte Verkehr noch ein Sorgenkind. Laut Ralf Schöne von der Transportberatung Intakt sind dort die Belastungen für das Transportgut besonders hoch. Dabei muss auch die Verpackung stimmen. Schon der Versender müsse die Waren entsprechend verpacken, sagt Schöne. Verlader reagieren darauf: So haben etwa Reifenproduzenten gemeinsam mit dem Wirtschafverband der deutschen Kautschukindustrie (WDK) eine Leitlinie für den Transport von Reifen entwickelt. Wie etwa die Ladungssicherung bei Oktabins der Chemieindustrie aussieht, warum zertifizierte Systeme wichtig sind und wie eine Ladeeinheit zu einem stabilen Verbund wird, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der trans aktuell 23/2009 auf Seite 13. Hierkönnen Sie das Fachblatt auch bestellen.

Datum

21. Oktober 2009
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