Unimog Treffen, Brigachtal Zoom

Unimog-Treffen: Großes Unimog-Treffen in Brigachtal

Vom 31. Mai bis 2. Juni findet das internationale Jahrestreffen des Unimog-Club-Gaggenau statt. Etwa 400 Fahrzeuge werden in Brigachtal bei Donaueschingen erwartet.

Der Unimog ist längst ein Mythos. Erst kürzlich hat Mercedes-Benz die neuen Euro-6-Varianten vorgestellt. Eine davon, der Geräteträger, wird demnächst live zu sehen sein: beim Jahrestreffen des Unimog-Club-Gaggenau. "Wir rechnen mit 300 bis 400 Fahrzeugen und mehreren Hundert Teilnehmern", meint Richard Koch. Er ist Chef der Regionalgruppe Schwarzwald-Baar, die das Großereignis mit vielen Helfern seit Monaten vorbereitet.
Im vergangenen Jahr hatte sich die internationale Unimog-Gemeinschaft in der Schweiz am Bodensee getroffen. Dafür gibt es jetzt im Brigachtaler Steinbruch ein Kontrastprogramm. Hier ist in den letzten Wochen ein Geländeparcours hergerichtet entstanden, der an die Fahrzeuge und natürlich die Fahrer einige Herausforderungen stellt. "Auch die Besucher bekommen die große Vielfalt des Unimog zusehen", verspricht Koch. "Wir erwarten alle Baureihen des Universalmotorgeräts. Vom historischen Boehringer aus dem Jahr 1950 über die erste Konkurrenz für den Ackerschlepper, den U 411, über die so genannte mittlere Baureihe U 406, bis hin zu den neueren Fahrzeugen, wie sie heute bei den Gemeinden, im Forstdienst oder Militär im Einsatz sind."

Interessante Auf- und Anbauten

Ebenso interessant wie vielfältig sind die Auf- und Anbauten: Schneefräsen, Seilwinden, Erdbohrer, Stromaggregate oder Expeditionsmobile werden ebenso zu sehen sein wie "normale" Unimog mit Ladepritsche. Einige mit Rost als Patina, andere Oldtimer picobello restauriert – schließlich geht die Zeit an den teilweise recht betagten Fahrzeugen nicht spurlos vorüber. Neben den Daimler-Mitarbeitern aus Wörth werden auch Offroad-Spezialisten, die den Unimog für spezielle Trial-Wettbewerbe umgebaut haben, ihr Können demonstrieren.

Gäste haben freien Eintritt und können den Mythos Unimog als Beifahrer selbst erleben. Wer sich mit seinem Fahrzeug noch kurzfristig anmelden möchte, findet hier weitere Informationen 


 

Johannes Roller, Redakteur FERNFAHRER

Autor

Foto

Koch

Datum

16. Mai 2013
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