Alles über Fernfahrerleben in Nordamerika
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Truckstops in den USA: Das große Geschäft mit den Highway-Königen

Die Weiten Nordamerikas ungestört mit dem Truck zu durchpflügen, ist die eine Sache – die Verpflegung unterwegs, die andere. Werner Stumreiter erklärt in seinem neuen Beitrag für eurotransport.de, worin sich die großen amerikanischen Truckstopketten unterscheiden, wo man unbedingt vorbeischauen sollte und was man besser links liegen lässt.

Bernie, ein Kollege aus dem schwäbischen, schrieb mir unlängst, er sei vor Jahren auf einem Truckstop irgendwo in USA gewesen, und habe sich dort am Lagerfeuer mit amerikanischen Kollegen über deren miserable Arbeitsbedingungen unterhalten. Wie sie angeblich alle Tag und Nacht schrubben müssten, darum bleibe er lieber im Schwabenland. Nix dagegen! Dass Kollegen früher die Lenkzeiten gnadenlos überschritten, das war bekanntlich auf beiden Seiten des großen Teichs üblich. Dass aber Trucker am Truckstop am Lagerfeuer Steaks grillten, das war mir neu. Ich hab in den 8 Jahren in Amerika kein Lagerfeuer mit Barbecue  am Truckstop gesehen. Da ist der liebe Kollege offensichtlich einer bestimmten Glimmstengelwerbung aufgesessen.

Nordamerikanische Trucker sind nach einem arbeitsreichen Tag  genauso müde wie deutsche Fahrer. Treffen kann man sie in Truckstop Restaurants, am besten an der Bar. Manche Restaurants haben U-förmige Bars, da kommt man leicht ins Gespräch. Der Meinung, Amis sind ungebildet, bin ich nicht. Sie diskutieren über Dinge, bei denen ich nicht mitreden kann, wie etwa die Vorzüge des F36 Kampfjets gegenüber dem F32.

Verschwörungstheorien: Präsident Obama ist ein Moslem

Außerdem lieben Amis Verschwörungstheorien, genannt Western Stories. Es ist schon sagenhaft was man da oft zu hören bekommt. Die Geschichte, dass Präsident Barack Obama eigentlich ein Moslem ist und seine Direktiven vom König von Saudi Arabien empfängt, höre ich häufiger. Auch die These, dass Mohammed schon im Koran gefordert hat, die USA zu vernichten, ist mir nicht neu. Immerhin wissen viele, dass Hitler kein Deutscher war, leider verwechselt mancher Austria mit Australia. US-Amerikaner interessiert es wenig, was ausserhalb „Gods own country“ passiert. Aber mal ganz ehrlich, wer weiß zum Beispiel in Deutschland schon, was in den USA der Unterschied zwischen Kongress und Senat ist?
 
Es gibt etwa  1.200 Truckstops der drei großen Anbieter Pilot/Flying J, TA/Petro und Loves in den USA. Insgesamt gibt es zirka 6.000 Lkw-Tankstellen mit  Parkmöglichkeiten. Unsere Tankkarten gelten hauptsächlich bei den drei großen Anbietern.  Rund um diese Stopps sind sehr oft Waschstraßen, Werkstätten aller Art, Hotels, Restaurants und was Fahrer und Fahrzeug sonst noch alles brauchen. Belästigungen durch gewisse „Damen“, Leuten, die einem Jacken andrehen wollen und sonstigen Betrügern sind selten und ich kann mir nicht vorstellen, das geklaut würde. Vor den Plätzen geht es manchmal heiß her. In Laredo, an der Grenze zu Mexiko bieten pfiffige Händler Raubkopien der neuesten Filme für 3 US-Dollar an, und die wissen auch wo es die „Showgirls“ gibt.

Truckstops sind früh ausgebucht

Es empfiehlt sich mittlerweile in ganz USA rechtzeitig einen Parkplatz für die Nacht zu suchen. Gute Truckstops sind früh ausgebucht. Wir achten darauf, dass wir so parken, dass möglichst kein anderer Truck direkt neben uns steht. Es wird noch ein paar Jahre dauern, bis es sich herumgesprochen hat, dass es flüsterleise Standheizungen und Klimaanlagen  gibt. Viele Trucker lassen ihre Diesel die ganze Nacht bei 900 Umdrehungen pro Minute rennen. Niemand stört sich groß daran. Das hat zur Folge, dass die Luft in manchen Truckstops intensiv nach Paraffin stinkt.

In den Truckstops der grossen Ketten gibt es alles, was der Trucker braucht. Tanken, essen, trinken, einen Store, Waschmaschinen und was am allerwichtigsten ist: Duschen. Tankt man mindestens 60 Gallonen, so ist die Dusche kostenlos. Alle Ketten geben sogenannte Driver Rewards Cards aus, die steckt man beim Tanken nach der Tankkarte in den Kartenleser. Dann gibt es auch noch eine Gutschrift  für den Fahrer, das summiert sich.

Pilot/Flying J bietet 10 Prozent Rabatt für Trucker

Wir tanken viel bei Pilot/FlyingJ, weil das die aufgeräumtesten Läden sind, und weil die Restaurants zur Dennys Restaurantkette gehören. Da gibt es 10 Prozent Rabatt für Trucker, wechselndes Menü, schnellen Service. Flying J hat sich in der letzten Ölkrise mit Ölkontrakten verzockt. Die Brüder Jim und Bill Haslam, Besitzer von Pilot haben FlyingJ für kleines Geld erworben. Ihr Vater hatte in den 1960er Jahren mit geliehenen 6000 US-Dollar eine Tankstelle in Knoxville Tennessee eröffnet. Heute setzt die Pilot/FlyingJ-Gruppe 30 Milliarden Dollar mit 23.000 Beschäftigten in ihren rund 650 Tankstellen um. Jimmy Haslam führt die Geschäfte und Bruder Bill ist Gouverneur von Tennessee. Die perfekte Arbeitsteilung. Vor ein paar Jahren hat Jimmy den Footballclub Cleveland Browns für 700 Millionen US-Dollar, bar auf den Tisch, erworben.
 
Aber auch Milliardäre können nicht genug kriegen. Großkunden bekommen bekanntlich Rabatt. Haslams Leute begannen das  Rabattsystem zu verkomplizieren und dabei ein wenig zu betrügen. Wer sich über zu geringe Rabatte beschwerte, dem wurde nachgezahlt. Mark Hazelwood der Geschäftsführer war sehr stolz auf diesen Trick. Im Mai 2013 stellte das FBI Jimmy‘s Hauptquartier in Knoxville auf den Kopf. Jim und Bill wollen von den Betrügereien ihrer Mitarbeiter angeblich nichts gewusst haben. 5.500 Unternehmen wurden um insgesamt 85 Millionen Dollar betrogen. Vor Kurzem haben sich Haslam und die amerikanische Justiz auf einen Vergleich geeinigt. Haslams Firma bezahlt 93 Millionen Dollar Strafe. Das Verfahren gegen ihn persönlich wurde eingestellt, die Verfahren gegen zehn Mitarbeiter laufen weiter – Justiz auf amerikanisch.

Für mich als einfachen Trucker hat das aber Vorteile. Viele Transportfirmen lassen den Fahrern die Wahl unter den Tankstellenketten. Ich bekomme jetzt regelmäßig Mails von Pilot: „Wenn du diesen Monat noch 300 Gallons tankst, so bekommst du 10 Dollar extra aufs Guthabenkonto.“ Oder: „Vom 10. bis 14. Gibt es doppelte Punkte pro Gallone“ usw. Ist mir nur recht.

Truckstopkette Loves ist besonders freundlich

Eine aufstrebende Truckstopkette ist „Loves“. Komischer Name, aber ansonsten sehr in Ordnung. Motto: „Clean Places, friendly faces”. Seit 1964 ist die Kette im Geschäft und hat derzeit etwa 300 Truckstops – stark expandierend. Sie ist genauso einheitlich durchgestylt wie Pilot/Flying J, man weiß genau, wo die Zahnpasta liegt. Angeschlossen ist eine Reifenwerkstatt. Vorteil: Viele Loves haben einen McDonald‘s, in dem man sich umsonst ins Internet einloggen kann.

Der dritte große Truckstopbetreiber ist die TA/Petro Gruppe. Etwa 180 Läden gibt es übers Land verteilt. Wohl jeder an Amerika interessierte deutsche Fahrer hat schon von Iowa 80 (www.iowa80.com) in Walcott, Iowa(dem Schweinestaat), gehört. Iowa stinkt zum Himmel, weil dort die gesamte amerikanische Schweineproduktion konzentriert ist. Die Meiers, die Besitzer, behaupten, den grössten Truckstop Amerikas zu betreiben. 900 Truckstellplätze bietet Iowa80. Alles was möglich und notwendig ist für Trucker gibt es konzentriert in Walcot, sogar einen hauseigenen Zahnarzt – und beichten kann man auch.

Iowa80 macht das Truckerherz glücklich

Neben der riesigen Tankanlage ist eine große Werkstatt mit Waschstraße. Hier kann man rund um die Uhr Öl wechseln, abschmieren, Reifen wechseln, und kleinere Reparaturen machen lassen. Sogar die DoT Inspection, vergleichbar dem TÜV, kann man in der Ruhezeit machen lassen. Das Highlight ist der gigantische Chrome Shop, hier gibt es alles zu kaufen, was sich irgendwie zur „Verschönerung“ des Trucks eignet. Sogar ein eigenes Truckmuseeum gibt es.

Im Restaurant parken Oldtimer zwischen den Tischreihen, leider ist das Büffet für europäische Gaumen sagen wir, Geschmackssache, aber es ist interessant zu sehen, wie sich die US-Kollegen den Teller vollschaufeln. Was fehlt, ist das kostenlose Internet, daran sparen die Maiers genauso wie die anderen Ketten. Dazu muss man über den Highway hinüber zu McDonald‘s. Viele McDonald‘s auf dem Land haben mittlerweile einen Truck-Parkplatz. Es gibt noch einige andere schöne TA-Läden, etwa den in Wheelers Ridge, nördlich von LA. mit einer ausgezeichneten Werkstatt. Der TA in Reno ist mehr Casino als Truckstop.  Man kann da den original Colt von Elvis besichtigen, sowie die gesamte Waffensammlung von Sierra Sid, dem Besitzer - und natürlich an Spielautomaten sein Geld verlieren.  Viele Trucker sind stark spielsüchtig. Und Telefonate wie „Hey Boss, send me a T-Check!“ (eine Art Bargeldüberweisung), sind nicht selten.

Die dunkle Seite des amerikanischen Traums

Rita hatte mal auf der Toilette dieses TA ein Erlebnis der besonderen Art. Eine ordentlich gekleidete Frau fragte sie, ob sie nicht ein wenig Kleingeld hätte. Rita hatte leider nur einen Zwanziger in der Tasche, und da meine Frau ein herzensguter Mensch ist, gab sie ihn der Bittstellerin. Die umarmte sie und brach in Tränen aus. Die Frau lebt mit Hund seit Jahren in einem alten Auto in der Nähe des Truckstop – die andere Seite Amerikas.
 
In Vegas soll es zirka 20.000 Obdachlose geben. Es gibt da, auf der anderen Seite von Highway 15 gegenüber dem „New York, New York“-Casino einen Parkplatz für Trucks. Einmal kam uns eine ältere „Dame“ entgegen und meinte: „Don’t think I am a hooker“! Dass die zahnlose, spindeldürre Frau eine Dame vom waagrechten Gewerbe war, das war beim besten Willen nicht zu vermuten. Sie meinte, sie hätte eine Autopanne gehabt, und die Reparatur würde 120 US-Dollar kosten und sie hätte nur noch 100, ob wir ihr nicht aushelfen könnten? Guter Spruch! war mir glatt fünf Dollar wert. Und sie versprach sogar, auf den Truck aufzupassen.

TA-Truckstops sind Geschmackssache

Leider sind viele TA-Stopps etwas, sagen wir, nachlässig gepflegt, und die hauseigene Restaurantkette Country Kitchen, wird wohl nie im Guide Michelin Erwähnung finden. Ein TA-Restaurant muss ich jedoch erwähnen: Es ist das „R Place“  im TA in Morris, an der Interstate 80 westlich von Chicago.  Es könnte auch als Spielzeugmuseum durchgehen. Das Essen ist sehr gut, und es gibt sogar deutsches Bier, für den, der sich anschließend zur Ruhe legt. Und Schaumrollen gibt es da, fast so gute wie beim Höflinger in München.

Biertrinken ist problematisch in USA. Die Sitte, vorm Schlafengehen mehr als ein kleines Bier zu trinken, sollte man sich hier abgewöhnen. Ein  deutscher Kollege hatte sich vor ein paar Jahren auf einer Scale, einer Waage, schlafen gelegt und, so behaupte er wenigstens, vorher noch drei kleine Bier getrunken. Leider hatte er etwas unglücklich geparkt und der DoT Officer musste ihn am Morgen wecken. Dummerweise fuhr der Kollege das Fenster runter und hauchte dem Beamten ins Gesicht. Die Prozedur ist dann immer die gleiche: Ausziehen bis auf die Unterhose, orangen Häftlingsoverall anziehen, Handfesseln, Fußfesseln, Freifahrt bis zum nächsten Polizeigefängnis, kostenlose Unterbringung dort - bis zu mehreren Tagen - Anruf beim Chef, er möge den Laster abholen lassen – Einreiseverbot in die USA.

Petro ist der Vollsortimenter unter den Truckstops

In Wheeler Ridge, direkt gegenüber dem TA ist eine Petro Rastanlage. Petro ist unser Lieblings-Truckstop, leider gibt es davon nur 80 Stück in ganz USA. Die Petros könnte man als die Vollsortimenter bezeichnen. Gleich am Eingang in Wheeler Ridge kann man sich die Schuhe putzen lassen,  den für US Trucker obligatorischen jährlichen „Doctor Checkup“ machen und vom Chiropraktiker das Kreuz einrenken lassen.  Nebenan ist ein riesiger Laden, in dem es fast alles gibt, was ein Trucker braucht oder auch nicht, Madonnenfiguren zum Beispiel. Weiter, ein CB Shop, ein Eisladen, ein Friseursalon, in dem ich mich beim Haareschneiden immer gerne mit der indianischen Friseuse unterhalte. Sie ist eine fanatische Umweltschützerin und erzählt mir immer von ihren Aktionen gegen den Agrokonzern Monsanto.  „Sieh mich an“, sagt sie immer wieder, „ich bin durch die Umweltverseuchung der Chemie so dick geworden“! Ich sage dazu besser nichts.

In vielen Petros gibt es am Sonntag im Videoraum einen Gottesdienst. Helfer klappern den ganzen Parkplatz ab und laden zu Messe ein. Aber viele sind es nicht, die der Einladung folgen. Eine christliche Organisation kümmert sich um das Seelenheil der „Highwaykings“.  An vielen Truckstops stehen Container, die zum Dialog mit dem Geistlichen einladen. Provozierend, wie ich halt leider manchmal bin, hab ich einen „Reverend“ mal gefragt, wie er denn geplagten Fahrern helfen kann. Er kam sofort mit einem Beispiel, ein Trucker sei mal zu ihm gekommen und habe ihm erzählt, seine Frau sei nicht ans Telefon gegangen und er habe den Verdacht, sie ginge fremd. Darauf habe er geantwortet: „Ich sagte zu ihm: Gehe in die Kirche und bete!!!! Und er ging in die Kirche und betete. Und danach sagte ich ihm: Jetzt rufe Deine Frau an!“ Und das Wunder geschah, die Frau war jetzt zu Hause und alles war nur ein Missverständnis – ein Truckstopwunder.

Unbedingt erwähnenswert ist der Petro Truckstop in Clearwater, Minnesota. Die Nelson Brothers betreiben da eine Bäckerei und ein rustikales Restaurant, das auch europäische Gaumen zufriedenstellt. Und das Internet ist kostenlos hier. Die unzähligen kleinen Truckstops sind durchwachsen, aber das Personal ist in ganz USA garantiert freundlich, die Toiletten sind selbstverständlich kostenlos. Frühstück irgendwo in der Prärie machen wir gerne. Ich hab den Hang, wann immer es geht, Landstraße zu fahren.

Amerikas Autobahnparkplätze sind sagenhaft

Wer auf der Interstate nur mal austreten muss oder sich einen Kaffee oder eine Cola aus dem Automaten ziehen will, der braucht nicht unbedingt vom Highway abzufahren. Amerikas Rest Areas sind sagenhaft. Manche sehn aus wie deutsche Autobahnkapellen,  alle sind von Reinigungsteams blitzblank gescheuert, fast alle haben kostenloses Internet, einen Monitor, auf dem man sich über die Wettersituation informieren kann, einen extra Platz zum „Hundegassigehen“ und das Ganze ist selbstverständlich kostenlos.

Zwei etwas ungewöhnliche „Truckstop Ketten“ möchte ich noch erwähnen, wenn man weder tanken noch duschen will. Erstens: Walmart. Diese Supermärkte sind außerhalb der Ortschaften und die Parkplätze sind riesengroß. Alle sind mit dem Truck gut zugänglich, und Trucker sind gern gesehene Kunden. Viele Walmarts sind rund um die Uhr geöffnet. Die Supercenter haben eine sehr gute Lebensmittelabteilung. Müssen wir irgendwo länger aufs laden warten, erstmal absatteln und zum Walmart. Es ist garantiert einer in der Nähe.

Geldsparen im Spielcasino

Die alternative Art, seine Ruhepause zu verbringen sind die vielen Spielcasinos. Alle großen Casinos haben Truckparkplätze. Wir riskieren keinen einzigen Dollar am Spieltisch, aber wir haben schon sagenhaft gut gegessen in diesen Zockertempeln. Die Restaurants sind die Lockvogelangebote. Sie können ja schlecht auf die großen Werbetafeln schreiben: „Komm, gib uns deine Dollars!“ Manchmal tut es richtig gut in gepflegtem Ambiente abseits der Truckerroutine piekfein aber preiswert zu speisen. Und wenn die Ladung erst morgen fertig ist, oder wir die 24-Stunden-Pause machen müssen, dann nehmen wir schon mal ein Zimmer im Hotelcasino. Das ist zumindest unter der Woche extrem preiswert, weil die Casinochefs vermuten, dass sie am Spieltisch auf ihre Kosten kommen werden.

Ach ja, sorry Bernie, ich hab dir unrecht getan, letzte Woche hab auch ich zwar kein Lagerfeuer aber am FlyingJ Truckstop einen grillenden Kollegen gesehen. Siehe Bild. Im nächsten Beitrag werde ich meine Erfahrungen mit dem Grenzübertritt ein wenig beschreiben, und zum Besuch eines Lokals in Montana einladen.

Werner vermittelt Fahrer

Werner Stumreiter vermittelt neben seiner Tätigkeit als Fahrer und als Autor von Berichten auch Fahrer an verschiedene Truckingfirmen in Kanada. An TransX vermittelt Werner Stumreiter wegen unterschiedlicher Auffassung über die Art und Weise und die Dauer der Rekrutierung keine Fahrer mehr.

Interessierte wenden sich an werner_stumreiter@yahoo.ca  Bitte ausführlichen Lebenslauf beifügen.

Autor

Foto

Werner Stumreiter

Datum

23. Juli 2014
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