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Transportwelt: Hella leuchtet den Arbeitsbereich für Land- und Baumaschinen optimal aus

Nur zahlen, was gebraucht wird: Neuer Hella-Ratgeber hilft bei der Auswahl des optimalen Arbeitslichts.

Wer die Wahl hat, hat die Qual: Ob Halogen-, Xenon- oder LED-Arbeitsscheinwerfer - jeder bietet ein spezifisches Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer da für seine Arbeitsaufgaben das richtige Produkt auswählen und keinen Euro zu viel ausgeben will, braucht guten Rat. Den findet er ab November in der Broschüre "Hella-Arbeitsscheinwerfer: Der Produktivitätsfaktor". Der Leitfaden von Hella bildet verschiedene Fahrzeugarten mit unterschiedlichen Ausleuchtungs- und Scheinwerfervarianten, Anbauorten und Neigungswinkeln ab. Doch nicht nur bei der Auswahl des optimalen Arbeitsscheinwerfers ist der Ratgeber behilflich, auch bei Rückfahr- und Sonderscheinwerfern, Kennleuchten und Optischen Warnsystemen wird er zur verlässlichen Entscheidungshilfe. Die Infobroschüre zeigt zu den jeweiligen Anbauorten (vorne, hinten, oben, unten, seitlich) die vier Ausleuchtungsalternativen H3- ,H9- ,LED- oder Xenon-Licht für Traktoren, Mähdrescher, Minibagger, Baumaschinen, Nkw, Abschlepp-, Kommunal- und Einsatzfahrzeuge sowie Stapler. Ist die Wahl auf die gewünschte Ausleuchtungsart gefallen, findet der Kunde direkt daneben die passenden Produkte aufgelistet. Zudem enthält die Broschüre Informationen zu Produktdetails wie Lebensdauer, Stromverbrauch, Wartungsaufwand, 12- oder 24-Volt-Eignung, Produktkosten und gesetzlichen Vorschriften. Für Gefahrenguttransporte gibt es eigene Arbeitsscheinwerfer, die den GGVSEB- (Gefahrengutverordnung) Bedingungen entsprechen.            Alle Hella-Arbeitsscheinwerfer sind für den harten Praxiseinsatz bestens ausgelegt. Sichergestellt wird dies vor allem durch Verwendung hochwertiger Materialien und eine umfangreiche Testphase. Den Wassertest bestehen nur Scheinwerfer, die Regen, Spritzwasser, Schlamm und Hochdruckreinigung unbeschadet überstehen. Um im Staubtest erfolgreich zu sein, dürfen keine Fremdkörper eindringen. Im 24 Stunden-Test bleibt der Scheinwerfer ununterbrochen eingeschaltet, um zu prüfen, ob die Oberflächenbedampfung des Reflektors unbeschadet bleibt - besonders bei Klarglas-Optik wäre das nicht nur augenfällig, es wäre auch nachteilig für die verfügbare Lichtmenge im Arbeitsbereich. Anschließend wird der Scheinwerfer eine Stunde lang einer Temperatur von 50 Grad Celsius ausgesetzt. Danach warten Dauerprüfungen auf Rüttelmaschinen, die den Scheinwerfer zum Beispiel mit verschiedenen Schwingungen im Frequenzbereich 10-800 Hz belasten - so wird der Fahrbetrieb im unwegsamen Gelände nachgebildet. Im Betauungstest wird der Scheinwerfer schließlich in ständigem Wechsel ein- und ausgeschaltet sowie hoher Feuchtigkeit ausgesetzt. Nur wenn die normale Betauung nach einer vorgeschriebenen Zeit völlig verschwunden ist, hat der Scheinwerfer den Test erfolgreich überstanden. Halogen- (H4 oder H9), Xenon- oder LED-Arbeitsscheinwerfer leuchten den Arbeitsbereich unterschiedlich aus. Mit dem Ratgeber gewünschte Nahfeld-, Gelände- oder weitreichende Ausleuchtung wählen und Produkt im besten Preis-Leistungs-Verhältnis aussuchen. Für viele Fahrzeuge und Anbau-Orte sind die unterschiedliche Ausleuchtungen durch die verschiedenen Lichttechnologien dargestellt.

Datum

16. November 2009
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