Alles über Mercedes-Benz CharterWay (Advertorial)
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Transportunternehmermodell: Strategische Partnerschaft

Wenn große Speditionen und Logistiker Subunternehmer beauftragen, müssen deren Fahrzeuge selbstverständlich mit passgenauer Ausstattung und im jeweiligen Firmen-Design unterwegs sein. Damit die Auftragnehmer unkompliziert an solche Fahrzeuge gelangen, hat Mercedes-Benz CharterWay das Transportunternehmermodell ins Leben gerufen. Das Konzept kommt bestens an, wie das Beispiel der Kleinbach Transport GmbH aus Laufach zeigt.

Der Trend ist seit Jahren ungebrochen: Immer mehr Großlogistiker wie Dachser, DSV, DB Schenker, DHL Freight und viele mehr nehmen die Dienstleistungen auch kleinerer Transportunternehmen in Anspruch, um Waren von A nach B zu fahren. Tendenz: weiter steigend – erst recht, wenn man bedenkt, dass laut der jüngsten Verkehrsprognose des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur allein in Deutschland der Straßengüterverkehr bis 2030 gegenüber 2010 um 39 Prozent wachsen soll. Dieses Wachstum kommt unter anderem Unternehmen wie zum Beispiel der Kleinbach Transport GmbH aus Laufach zu Gute. Denn der Familienbetrieb ist nicht nur für mittelständische Firmen wie etwa die Spedition Kissel unterwegs, sondern gehört auch zur großen „Familie“ der von Dachser und DSV beauftragten Subunternehmer.

Diese Subunternehmertätigkeit hat verständlicherweise Folgen – und zwar nicht nur für die Auftragsbücher, sondern auch ganz konkret für den Fuhrpark. Schließlich können die Fahrten nicht mit irgendeinem beliebigen Fahrzeug durchgeführt werden. Vielmehr gehört es zu den Voraussetzungen, dass die Fahrzeuge neben einem guten Zustand und der bedarfsgerechten Ausstattung auch über die Firmenfarben des jeweiligen Auftraggebers verfügen. All das kostet natürlich erst mal Geld. Doch was ist, wenn die entsprechenden Touren in der Form nicht mehr stattfinden oder der Vertrag sogar ganz aufgekündigt wird?

Genau diese Fragen haben sich auch Ursula und Jürgen Kaminski von der Kleinbach Transport GmbH gestellt, als sie von DSV und Dachser angefragt wurden, in deren Auftrag Wechselbrückenverkehre durchzuführen. Die Antwort hierauf bekam das Ehepaar, das seit 2007 in zweiter Generation das 1964 gegründete Familienunternehmen führt, von Steffen Horn, Mietberater des CharterWay-Stützpunktes im Autohaus Kunzmann in Stockstadt. Kleinbach ist schon lange Kunde des Autohauses, über die Jahre wurde hier immer mal wieder bei Ausfällen oder Bedarfsspitzen ein Nutzfahrzeug von Mercedes-Benz angemietet. Im Zusammenhang mit der Nachfrage seitens der genannten Großlogistiker brachte Steffen Horn dann das von CharterWay eigens entwickelte Transportunternehmermodell ins Gespräch.

Rundum-sorglos-Paket

Bei diesem 2003 auf den Markt gebrachten Modell definiert der Logistiker in Absprache mit Mercedes-Benz CharterWay die Fahrzeugtypen, die seinen Transportunternehmern zur Verfügung gestellt werden und vereinbart die Miet- und Finanzierungskonditionen, zu denen sie die Fahrzeuge übernehmen können. Damit gewährleistet der Logistiker die Mobilität seiner Transportunternehmer sowie die termingerechte Erfüllung des Transportauftrages. Die bereits vorher festgelegte Lackierung und Beschriftung unterstützt die Corporate Identity der Logistiker. Der Vorteil für den Transportunternehmer ist, dass er schnell und unkompliziert zu einem Lkw kommt und aus verschiedenen Fahrzeugkombinationen, Aufbauten sowie Finanzierungs- und Servicedienstleistungen die für ihn passende Lösung wählen kann.

„Wir waren sofort sehr angetan von dieser Lösung“, berichtet Jürgen Kaminski. „Denn damit war für uns ohne Aufwand und Zusatzkosten die Frage nach dem maßgeschneiderten Fahrzeug geklärt“, ergänzt Ursula Kaminski, die Tochter der ehemaligen Firmengründer Günter und Maria Kleinbach. Gleichzeitig hat sich das Unternehmen damit den vollen Serviceumfang der CharterWay Miete sowie eine hohe Flexibilität durch eine Kündigungsoption ohne Vorfälligkeitszahlung gesichert – also quasi ein „Rundum-sorglos-Paket“.

Neueste Technologien

Im Rahmen des Transportunternehmermodells hat die Firma Kleinbach zwei Mercedes-Benz Actros 2545 Wechselbrückenfahrzeuge bei CharterWay angemietet. Dazu kommen außerhalb dieses Modells zwei weitere Actros 2545, mit denen die Fahrer für die eingangs schon erwähnte Spedition Kissel auf Tour gehen. Auch in diesem Fall schätzen Jürgen und Ursula Kaminski die umfangreichen Services, die mit den Mietverträgen verbunden sind. Services wie Wartungs- und Reparaturarbeiten sowie Reifenersatz, um nur drei Beispiele zu nennen.

Die Entscheidung, Nutzfahrzeuge zu mieten, hat ihren Grund außerdem darin, immer wieder über die neuesten Technologien zu verfügen. Neben den innovativen Fahrerassistenzsystemen gilt dies insbesondere auch für die verbrauchsoptimierten Motoren. Darüber hinaus sind die Mietfahrzeuge mit dem Telematik-System FleetBoard ausgestattet. Der telematikgestützte Internetdienst ermöglicht einen effizienteren Transport. Die Fahrzeugdisposition beziehungsweise Fahrweisenbewertung unterstützt die Unternehmen bei einer Umwelt schonenden, Sprit sparenden und somit auch kostengünstigen Fahrweise. „Dadurch konnten wir unseren Spritverbrauch innerhalb kürzester Zeit um durchschnittlich zwei Liter pro 100 Kilometer senken“, freut sich Jürgen Kaminski. Ein schöner Nebeneffekt also der Miete – und ein Mehrwert, der sich direkt bezahlt macht.

Die Mobilitätslösung für Transportunternehmer

Im Rahmen des Transportunternehmermodells schließt CharterWay strategische Partnerschaften mit Speditions- und Logistikunternehmen. Vereinbart werden bestimmte Fahrzeugtypen sowie Finanzierungskonditionen und Mietprodukte für Transportunternehmer, die im Auftrag großer Logistiker und Speditionen fahren. Mit diesem Modell verfügt der Transportauftraggeber stets über eine Flotte von gut gewarteten, modernen und dem aktuellen Stand der technischen und gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Fahrzeugen. Um seine eigene Corporate Identity zu unterstützen, kann der Kunde die Fahrzeuge in der eigenen Firmenfarbe und mit eigenem Logo gestalten lassen.

Neben dem Transportauftraggeber-Management über 36 Monate mit einer Kündigungsfrist von zwei Monaten zum Ende eines Kalendermonats ohne Mehrkosten steht auch die „Kündbare Poolmiete“ zur Verfügung. Sie zeichnet sich unter anderem durch speziell für den Kunden gestaltete Mietraten sowie hohe Flexibilität durch eine Kündigungsfrist von 14 Tagen aus.

Autor

Foto

Karl-Heinz Augustin

Datum

10. Februar 2015
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