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Transportwelt

Speditionen brauchen Planungssicherheit

Deutsche Speditionen brauchen mehr Planungssicherheit. Das erklären der Spediteur Jürgen Pfeil aus Passau und der CSU-Abgeordnete Dr. Andreas Scheuer, der seinen Wahlkreis ebenfalls in Passau hat, im Interview mit trans aktuell.

Als Beispiel für eine fehlende Planungssicherheit führt Spediteur Pfeil die kurzfristig umgesetzte Mauterhöhung an. „In der kurzen Zeit konnte sich niemand darauf einstellen“, sagt er. Ein Euro 3-Fahrzeug koste ihn nun monatlich 600 Euro mehr als ein Euro 5-Lkw. Der Abgeordnete Scheuer pflichtet ihm bei: Der neue Verkehrsminister müsse dem Transport- und Logistikgewerbe Gehör und Planungssicherheit geben, sagt er.

„Mein Ziel ist es, nach der Wahl eine verkehrspolitische Vertretung in der Regierung zu verankern“, betont er. Das ausführliche Interview lesen Sie in der trans aktuell-Printausgabe 20/2009 auf Seite 9. Die Fachzeitung  trans aktuell können Sie hierbestellen.

Datum

7. September 2009
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