Test: Neues Gesicht für den Ford Ranger

Mit Marktanteilen zwischen 0,7 und 0,8 Prozent hält sich der Absatz von Pick-ups in Europa in Grenzen. Zumindest auf dem deutschen Markt, auf dem der Pick-up-Marktanteil keine 0,4 Prozent erreicht, entwickeln sich die Ranger-Zulassungen für Ford durchaus erfreulich: Waren 2007 exakt 1.407 Fahrzeuge registriert, stiegen die Zulassungen im vergangenen Jahr auf 1.557 Fahrzeuge. Obwohl Ford von kostspieligen Änderungen am Blech Abstand genommen hat, sind die Änderungen offensichtlich: Den Kühlergrill begrenzen neu entworfene Hauptscheinwerfer, die sich weit in die Kotflügel ziehen. Links und rechts im Lufteinlass unterhalb des Stoßfängers sitzen neue Nebelscheinwerfer. Im hinteren Bereich der Kotflügel trägt der Ranger schwarz verkleidete Lüftungsöffnungen mit Ziergittern.
 
Die Ausstattungslinien reichen von der XL-Version über die XLT- und XLT-Limited-Ausführungen bis zum neuen Top-Modell Wildtrak. Verändert hat Ford ferner die Seitenspiegel. Sie sind künftig serienmäßig beheizt. Das Sichtfeld ist größer, eine optimierte Form soll weniger Turbulenzen und Windgeräusche erzeugen. In XLT-Ausstattung ist das Gehäuse in Wagenfarbe lackiert und in Limited- sowie Wildtrak-Ausführung verchromt. In der Top-Version sind zudem LED-Blinker integriert. XLT-, Wildtrank- und Limited-Versionen tragen Chrom-Verzierungen im Bereich der hinteren Stoßfänger. Im Innenraum zeigt sich der Ranger weitgehend unverändert. Dies gilt auch für die beiden Motoren: Den 2,5 Liter großen TDCI-Turbodiesel in Euro-4-Trimm mit 143 PS und einem maximalem Drehmoment von 330 Newtonmeter. Hinzu kommt der 3,0 Liter große TDCI-Vierzylinder mit 156 PS und 380 Newtonmeter Drehmoment im Ranger mit Doppelkabine. Die Preise reichen von 19278 Euro für die Einstiegsvariante mit XL-Einzelkabine bis 29.640 Euro für die Wildtrak-Doppelkabine.

Datum

22. Mai 2009
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