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Transportwelt: Neuer Wirbel um den Euro-Combi

Die letzten Pilotprojekte mit 25 Meter langen Euro-Combis in Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen sorgen weiter für Wirbel.

Die Allianz pro Schiene hält die Versuche für rechtswidrig und verweist auf ein Schreiben von Staatssekretär Achim Großmann aus dem Bundesverkehrsministerium. Darin räumt er aber ein, dass es zwar einen Beschluss der Landesverkehrsminister gebe, keine weiteren Ausnahmegenehmigungen zu vergeben. Der Beschluss sei aber nicht einstimmig gefasst und daher nicht verbindlich. Der Verkehrsminister in Mecklenburg-Vorpommern, Volker Schlotmann (SPD) verteidigt jedenfalls den Versuch in seinem Land.

Ein 25 Meter langes Fahrzeug der Spedition Krüger+Voigt pendelt zwischen dem Betriebshof Dummerstorf und dem Rostocker Überseehafen. Dort nimmt es Ware auf und wird nach Schweden verschifft. „Gigaliner sind gegenüber der Bahn zwar ökologisch im Nachteil, gegenüber normalen Lkw aber klar im Vorteil“, erklärt der Minister. Einen Hintergrundbericht über die beiden Pilotprojekte lesen Sie in der trans aktuell-Printausgabe 20/2009 auf Seite 11. Hierkönnen Sie die Fachzeitung bestellen.

Datum

8. September 2009
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