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Transportwelt: Neue Methoden beim Straßenbau

Deutschlands Straßen gehen zu schnell kaputt, die Reparaturen dauern zu lange und verursachen zu viele Staus. Abhilfe sollen neue Prozesse im Straßenbau bringen. Am Projekt „Prozesssicherer Automatisierter Straßenbau“ (PAST) forschen die TU Darmstadt und die FH Köln gemeinsam mit Partnern aus der Industrie und dem Bundeswirtschaftsministerium.

Durch den Einsatz neuer Produktionstechniken und Sensoren in der Straße sollen die Asphaltdecken künftig 15 bis 20 Jahre halten. Bislang mussten die Deckschichten besonders auf Autobahnen in deutlich kürzeren Abständen erneuert werden, um ihre Funktionssicherheit zu gewährleisten.

Automatisierte Verfahren, ähnlich den Prozessen in der industriellen Produktion, sollen die Qualität der Beläge verbessern. Innerhalb der automatisierten Fertigung wird die Dicke der Deckschicht bestimmt und das zugehörige Material von der Mischung im Lager bis zur Verteilung im eigentlichen Straßenfertiger gesteuert.

Aktuell werden die unterschiedlichen Möglichkeiten der Fertigungstechnik an einem fünf Kilometer langen Abschnitt der A4 bei Jena erprobt.

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Foto: photo 5000/Fotolia.com

Datum

6. August 2010
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