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Transportwelt: Firmen tragen Kosten der EU-Klimapolitik

Der Vorsitzende des Lenkungskreises Güterverkehr des Deutschen Verkehrsforums (DVR), Dr. Jörg Mosolf, kritisiert weiterhin das Vorhaben der Europäischen Union, die CO2-Werte bei Transportern zu begrenzen. Einer der Hauptkritikpunkte am Entwurf der EU-Kommission sei noch nicht ausgeräumt worden: der nach Ansicht von Mosolf sehr frühe Startzeitpunkt für die neuen CO2-Flottengrenzwerte ab 2014. Realistisch sei ein späterer Start als 2014, sagte Mosolf. Die Produktionszyklen und Nutzungsdauer von leichten Nutzfahrzeugen seien relativ lang, wodurch kurzfristige Änderungen seitens der Industrie nur unter hohem Aufwand umgesetzt werden können. Deshalb befürchtet Mosolf deutliche Preisaufschläge bei der Anschaffung von Neufahrzeugen. „Derartige Mehrkosten können sich Transportunternehmen unter den aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen aber ganz sicher nicht leisten“, betonte Mosolf.

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Datum

29. September 2010
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