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Transportwelt: BGL sieht schwarz für die Zukunft

24 Prozent der Firmen in der deutschen Transportlogistik haben im vierten Quartal 2008 ihren Fuhrpark reduziert. 27 Prozent der Unternehmen mussten den Fahrpersonalbestand verringern. Das hat die aktuelle Konjunkturanalyse des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) ergeben. Mehr als die Hälfte aller Unternehmen gaben bei der Befragung an, dass sie ihr Betriebsergebnis als schlecht betrachten. 59 Prozent hatten mit sinkenden Umsätzen und einer zurückgehenden Fahrzeugauslastung zu kämpfen. Laut BGL gab es noch nie so schlechte Umfragewerte bei den Fuhrparkkapazitäten, dem Fahrpersonalbestand und der Fahrzeugauslastung. An der Konjunkturanalyse des BGL für das vierte Quartal 2008 haben 600 Transportlogistiker teilgenommen. Für das erste Halbjahr 2009 erwartet der BGL noch schlechtere Werte. Erste Prognosen gingen davon aus, dass fast 44 Prozent der Unternehmen ihren Fuhrpark und fast 46 Prozent ihren Fahrpersonalbestand reduzieren werden. BGL-Hauptgeschäftsführer Prof. Karlheinz Schmidt befürchtet bis zum Sommer den Verlust von bis zu 70.000 Arbeitsplätzen im Transportlogistikgewerbe.

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Datum

17. März 2009
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