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Scania: Vernetzte Fahrzeuge für mehr Sicherheit

Henry Ford hat die Fahrzeugproduktion durch die Serienfertigung immens geprägt, Scania will Spuren bei der Vernetzung von Nutzfahrzeugen hinterlassen. Das sagte Martin Lundstedt, Präsident und CEO von Scania.

Heute gibt es bereits Systeme wie den Spurwächter, Abstandstempomat und dank GPS vorausschauend agierende Getriebe. Unter anderem mit deren Hilfe und der dahinterliegenden Systeme und Komponenten will Scania mittel- bis langfristig Kolonnenfahren (das sogenannte Platooning) beziehungsweise autonomes Fahren möglich machen. Diese Vernetzung trägt laut Lundstedt nicht nur dazu bei, die Wirtschaftlichkeit der Fahrzeuge zu hören, sondern vor allem zu mehr Sicherheit. Weil die Fahrzeuge dann untereinander kommunizieren, lassen sich gefährliche Situationen vermeiden. Diese Kommunikation bietet auch Vorteile für die Logistikkette. Fahrzeuge melden sich beispielsweise selbsttätig bei Verlader und Empfänger an, können so besser eingetaktet werden. Staus lassen sich besser vermeiden, was wiederum der Wirtschaftlichkeit zu gute komme. Eine Schlüsselrolle kommt hierbei auch der Telematik zu. Laut Lundstedt steigt deren  Ausrüstungsquote stetig. Mit deren Hilfe ließen sich auch maßgeschneiderte Service- und Wartungspakete anbieten und Standzeiten vermindern.

Thomas Rosenberger lastauto omnibus Chefredakteur

Autor

Foto

Dan Boman

Datum

26. Juni 2014
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