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Rhenus und Catoni: Joint Venture am Schwarzen Meer

Zusammen mit dem Istanbuler Unternehmen Catoni hat der Logistiker Rhenus im Schwarzmeerraum das Joint Venture Rhenus Catoni Logistics gegründet.

Die Unternehmen haben vor, zusammen den Donauraum logistisch besser mit der Türkei und ihrer Umgebung zu verbinden. Laut Rhenus stehen zunächst Massenstückgut- und Schüttguttransporte im Mittelpunkt. Rhenus bringt zwei eigene Schiffe in die Kooperation ein.

Die Unternehmensspitze setzt sich nach eigenen Angaben zusammen aus je zwei Mitgliedern der Unternehmen Rhenus und Catoni - Thomas Ullrich, Geschäftsführer der Rhenus Maritime Services, Patrick Schäffer, Geschäftsführer bei Rhenus für Donauaktivitäten, Jonathan Beard, Vorsitzender der Catoni Group und Serdar Ayirtman, Vorstandsvorsitzender der Catoni Transport Division.

Türkei und Europa rücken zusammen

"Die Türkei und ihre Nachbarländer im Südkaukasus und Vorderasien rücken wirtschaftlich immer enger an den europäischen Binnemarkt heran. Die damit einhergehenden Warenströme, insbesonders von Rohstoffen und Agrarprodukten, finden dabei in verstärktem Maße ihren Weg über das Schwarze Meer und die Donau in Richtung Westeuropa", sagt Patrick Schäffer. Mit eigenem Schiffsraum und multimodalen Logistikketten wolle man für die Kunden die Wirtschaftsräume miteinander verknüpfen, auch bei Verkehren in Richtung Schwarzmeerraum. Dabei helfe auch das große lokale Know-How der Catoni Group.

Ford Transit Custom

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Rhenus

Datum

17. Juli 2013
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