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Foto: Sata

Neues Atemschutzsystem von SATA: Gefahrlos atmen

Das Atemschutzsystem besteht aus der Haube Sata air vision 5000 sowie einem Gurt, an dem sich die Anbaumodule befestigen lassen. Die Vollhaube schützt den gesamten Kopfbereich vor Lösemitteln und Overspray.

Die Lautstärke in der Haube hat der Hersteller nach eigenen Angaben auf 64 dB (A) reduziert, das Sichtfeld um fast 50 Prozent vergrößert. Erforderlich sind die Luftreguliereinheit Sata air regulator oder der Aktivkohle-Adsorber Sata air carbon regulator, um die Lackierpistole und die Atemschutzhaube an die Druckluft anzuschließen. Optional lassen sich der Atemlufterwärmer SATA air warmer und der Atemluftbefeuchter SATA air humidier montieren, um den Atemkomfort zu erhöhen. Um nach dem Aufbringen von Wasserbasislacken eine schnelle Trocknung zu erreichen, muss möglichst viel Luft in kurzer Zeit auf das lackierte Objekt aufgebracht werden. Die neue Sata dry jet 2 nutzt hierzu das Venturi-Prinzip: Zu der eingespeisten Druckluft wird ein Vielfaches an Umgebungsluft angesaugt, die dann unmittelbar der Trocknung dient.

Datum

29. März 2016
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