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Ladungsdiebstahl: Langfingern das Handwerk legen

Ob Handys, Flachbildschirme oder Autoradios: Es gibt fast nichts, was vor Dieben sicher ist. Die Schäden durch Ladungsklau belaufen sich in Europa jährlich auf mehr als acht Milliarden Euro. Jedes Jahr sind rund 200.000 Transporte betroffen.

Unternehmer und Fahrer sind der Kriminalität aber nicht schutzlos ausgeliefert. Sie können sich effektiv schützen. Welche Maßnahmen besonders effektiv sind, erläutern Fachleute bei einem Symposium von trans aktuell, Verband Spedition und Logistik Baden-Württemberg (VSL) und Dekra am Dienstag, 15. November, nachmittags in Stuttgart.

Mit von der Partie sind neben Praktikern aus Spedition und Logistik auch Vertreter von Organisationen wie Tapa-Emea, dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), dem britischen Logistikverband FTA oder der Frachtenbörse Timocom.

Die Teilnahmegebühr beträgt 179 Euro (brutto) pro Person. Frühbucher sowie Dekra- und VSL-Mitglieder erhalten zusätzlichen Rabatt. Weitere Auskünfte und Anmeldung bei

Iris Rocktaeschel im ETM Verlag
Tel.: 0711/7 84 98 40
Mail: iris.rocktaeschel@etm-verlag.de

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30. September 2011
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