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Kombiverkehr: Griechenland-Linie kommt gut an

Der deutsche Kombi-Operateur Kombiverkehr meldet eine verstärkte Nachfrage im Verkehr von Deutschland über Italien nach Griechenland und retour.

Er führt das Interesse auf die im Oktober vorigen Jahres neu eingerichtete Linie über die Drehscheibe Triest zurück. Die Sendungen reisen ab Frankfurt und Ludwigshafen mit dem Zug, ehe sie in Italien auf Fähren der Reederei Minoan Linies nach Patras wechseln – und umgekehrt.

Die Sendungen benötigen bis zu ihrem Bestimmungsort nur vier Tage. Das entspricht einer Laufzeit-Verbesserung von zwei Tagen gegenüber der vorherigen Land-See-Verbindung über den Hafen Bari. Die Fahrpläne von Kombiverkehr und der Grimaldi-Tochter Minoan sind ideal aufeinander abgestimmt. Der Umschlag und die Umfuhr in Triest vom Kombi-Terminal zum Hafen schlagen mit gerade mal fünf Stunden zu Buche.

Kombiverkehr-Vertriebsleiter Peter Dannewitz sieht in den intermodalen Griechenland-Verkehren eine Erfolgsgeschichte. Er erwartet für das laufende Jahr auf dieser Relation ein Plus von 124 Prozent, Tendenz steigend. "Wir sind mit weiteren Spediteuren im Gespräch", sagt er. Die Verbindung ist über Gateways sowohl an das nationale als auch das internationale Netz des Operateurs angeschlossen. Damit ist für Griechenland-Sendungen zum Beispiel auch ein Weitertransport nach Skandinavien möglich. Dazu nehmen die Trailer in der Ostsee dann erneut die Fähre.

Matthias Rathmann, trans aktuell Chefredakteur

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rat

Datum

29. Oktober 2014
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