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Kombinierter Verkehr: Logistiker findet Anschluss

Wenn die Chemie stimmt, darf ein Kundenwunsch auch eine Nummer größer ausfallen. In Osnabrück hat sich der Mittelständler Nosta-Transport für einen Verlader als Bahnlogistiker neu erfunden.

In diesem Fall gibt es eine besonders enge Geschäftsbeziehung, geht es doch um nichts weniger, als anspruchsvolle Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Daher dürfte zwischen den Spezialpapierhersteller Felix Schoeller und die Spedition Nosta-Transport kein Blatt Papier passen.

Die Geschäftsgrundlage der beiden in Osnabrück ansässigen Unternehmen bildet eine weit gespannte Logistik rund um Beschaffung, Produktion und Distribution von fotografischen Spezialpapieren und Dekorpapieren. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch der Transport und die Lagerung von Zellstoff, den Felix Schoeller aus Brasilien, Spanien und Portugal bezieht und der im niederländischen Hafen Vlissingen umgeschlagen wird.
 
Das jüngste gemeinsame Projekt von Papierhersteller und Spediteur nimmt seinen Anfang im Mai 2009: ein Kombinierter Verkehr zwischen den Produktionswerken von Felix Schoeller in Weißenborn bei Dresden und Osnabrück für den Transport von jährlich rund 70.000 Tonnen Halbfabrikaten. Die empfindlichen Papierrollen werden in Weißenborn auf die Schiene gesetzt und erhalten dann in Osnabrück den letzten Schliff.

Wie der Logistiker alle Herausforderungen meistert und dabei wirtschaftlich unterwegs ist, lesen Sie in der neuen trans aktuell-Printausgabe (15/2011) auf Seite 11.

Foto

Geiger

Datum

21. Juli 2011
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