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Juli-Ausgabe: FERNFAHRER ab Montag am Kiosk

Die neueste Ausgabe von FERNFAHRER liegt ab 10. Juni druckfrisch am Kiosk. Eines der Themen ist die Premiere der neuen Renault-Trucks.

Renault Trucks zeigt im Juni die komplette Bandbreite als Euro-6-kompatible Neukonstruktionen. Die Franzosen schickten die neuen Lkw nicht nur in die Wüste, sondern auch ins Eis. Das Temperaturspektrum reichte dabei von -40°C bis +60°C. Während der Entwicklungszeit von sieben Jahren wurden die neuen Hoffnungsträger auf Prüfständen und Teststrecken sowie im Einsatz bei 50 Pilotkunden strengen Qualitätsprüfungen unterzogen. Alleine auf der Straße spulten sie zehn Millionen Kilometer ab. Insgesamt waren 5.000 Personen eingebunden. 500 neue Renault-Lkw wurden bereits hergestellt, davon 300 für Testzwecke. Höhe der Investitionen: zwei Milliarden Euro. Der FERNFAHRER kennt schon die ersten Fakten.

Fahrbericht Mercedes-Benz Arocs

Tiefgang verspricht der Fahrbericht des neuen Mercedes-Benz Arocs. Hält er, was der Hersteller für ihn versprochen hat? FERNFAHRER hat den neuen Gelände-Benz in verschiedenen Versionen ausprobiert – über Asphalt, Stock und Stein. Besonderes Highlight: die neue Automatik namens Powershift 3: Es gibt keine knifflige Situation, die sie nicht nahezu perfekt lösen würde. Fazit: Es gibt es kaum mehr einen Grund, im Arocs weiterhin zum traditionellen Handschalter zu greifen.

Meilensteine von Scania

Schließlich feuert der FERNFAHRER auch in dieser Ausgabe sein 30jähriges Jubiläum. Daher treten im historischen Vergleich drei Meilensteine aus Schweden an. Denn mit ihren Lkw eroberten die Nachfahren der Wikinger Europa ein zweites Mal. Die Marke mit dem Greif im Grill tat sich dabei immer auf besondere Weise hervor. So fielen Begriffe wie Biest, Berserker oder Fahrmaschine seinerzeit von selbst, sobald der kantige Kiefer eines 2er- oder 3er-Scania am Horizont auftauchte. Die harten Gesichtszüge der Nordmänner flößten Respekt ein. Höher als in den meisten anderen Lkw thronte der Fahrer auf seinem Sitz und kurbelte stolz am steil gestellten Lenkrad. Der Streamline aus den 90er Jahren verfügte über einen auf Euro 1 getrimmter Zwölflitermotor. Mit dumpfem Schlag dröhnt der betagte -Reihensechszylinder vor sich hin. Ein Blick auf den Drehzahlmesser ist nicht nötig, um Klarheit über den passenden Schaltzeitpunkt zu erlangen. Selbst das Halten der Marschgeschwindigkeit alleine über das Gehör ist bei diesem Bollermann kein Problem. Der -Streamline von heute dagegen, der säuselt nur leise. Da dringt kaum mehr ein Motorengeräusch in die Kabine. So ist der Blick auf den Drehzahlmesser schiere Pflicht, um etwas Genaueres über die Gemütslage des Motors zu erfahren. Zweier, Dreier, Vierer - Streamline: Das ist der grobe Typenstammbaum von Scania, dessen Wachstum FERNFAHRER in seiner 30-jährigen Geschichte begleitet hat. Aus diesem Anlass fuhr die Redaktion drei typische Vertreter der letzten Jahre: den 113/380er, einen 164/580er aus der Vierer-Generation sowie den R520 aus der brandneu aufgelegten Streamline-Familie.

Die vollständigen Artikel findet ihr im aktuellen FERNFAHRER 07/2013. Hier  könnt Ihr das Heft bestellen.


 

Hammermeister

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ETM

Datum

7. Juni 2013
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Ich bin Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht. Ich vertrete Arbeitnehmer und Arbeitgeber… Profil anzeigen Frage stellen
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