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Januar/Februar-Ausgabe: lastauto omnibus ist im Handel

Die Januar-Ausgabe von lastauto omnibus ist im Handel. Darin finden sich unter anderem ein Test des Iveco Stralis AS440S42, ein Offroad-Automatikgetriebevergleich zwischen DAF Mercedes und Volvo und ein Test des Mitteldeckers VDL Futura FMD2-129.

Solide und ausgereift zeigte sich der Iveco Stralis AS440S42 beim Test von lastauto omnibus. Um den Verbrauch nach unten zu drücken gibt es unter anderem ein Eco-Paket mit langer Achsübersetzung,  Fahrstilanalyse und  neuerdings ein Getriebe mit Eco-Roll-Funktion. Und nicht zu vergessen das ­Motoröl der Spezifikation 0W20, was den Motor mit 10 bis 15 Grad höheren Temperaturen als zuvor arbeiten lässt und die Wartungsintervalle des Partikelfilters auf 600.000 Kilometer ausdehnt. Den Test des Iveco finden Sie in der Ausgabe 1-2/2015 von lastauto omnibus.

Drei Offroad-Automatikgetriebe im Vergleich

Im Offroad-Modus offenbaren sich verschiedene Charaktere: So fällt beim Automatikgetriebevergleich die Reduktion der Schaltvorgänge bei eingeschaltetem Geländemodus gegenüber dem Schaltkonzert im Straßenmodus mal mehr, mal weniger stark aus. Am radikalsten praktiziert der DAF mit zwölfgängiger AS-Tronic strikte Diät. Nur rund die Hälfte an steigungsbedingten Schaltungen vermerkt das Protokoll am Ende. Der Mercedes Arocs mit seinen 16 Gängen hat mehr die Qual der Wahl. Im Offroad-Modus reduziert sich die Anzahl der Schaltungen nur um ungefähr ein Viertel. Beim Volvo FMX mit zwölfgängiger I-Shift steht mit ebenfalls circa einem Viertel weniger an Schaltungen das gleiche Ergebnis zu Buche. Mehr zum Offroad-Automatikgetriebevergleich in der Januar/Februar-Ausgabe von lastauto omnibus.

Mitteldecker haben Konjunktur

Sogenannte Mitteldecker haben Konjunktur. Setra stellte unlängst die hochwertigen MD-Varianten der Comfort-Class vor, am anderen Ende des Preisspektrums schickt Van Hool die in Mazedonien produzierte EX-Baureihe an den Start. Dort rangiert auch der FMD der neuen Futura-Baureihe von VDL, der vom Reisebusbaukasten des FHD abgeleitet ist. Seit der Euro-6-Einführung Anfang 2014 setzten die Niederländer bereits mehr als 160 Busse der Baureihe ab, davon allein 43 des später gestarteten FMD2. 5.000 Euro Aufpreis kostet der nur 13,6 Tonnen schwere, lange Zweiachser gegenüber der kurzen Variante. Durch den um mehr als 70 Zentimeter verlängerten Radstand schluckt der Kofferraum zwischen den Achsen stolze zwei Kubikmeter mehr als der des FMD2-122. Der Wendekreis des Futura vergrößert sich zwar um rund eineinhalb Meter, was sich im Test aber nicht als Manko herausstellte. Lesen Sie mehr in der Ausgabe 1-2/2015 von lastauto omnibus.

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Andreas Wolf lastauto omnibus

Autor

Datum

12. Dezember 2014
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