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Foto: Hupac

Hupac befördert Rekordvolumen

Kombi-Operateur hat zweistelliges Wachstum

Der Schweizer Kombi-Operateur Hupac hat im Jahr 2016 rund 737.000 Straßensendungen auf die Schiene gebracht. Das entspricht einem Plus von 11,5 Prozent beziehungsweise 75.000 Sendungen gegenüber dem Vorjahr.

Besonders dynamisch entwickelte sich laut Unternehmensangaben das Segment des transalpinen Verkehrs durch die Schweiz. Dort verbuchte der Operateur für den Kombinierten Verkehr (KV) ein Plus von 19,4 Prozent. Im Netzwerk Shuttle Net sei das Verkehrswachstum erneut durch das Marktsegment der Vier-Meter-Sattelauflieger angetrieben worden. Dieses Hupac-Netz umfasst Belgien, Holland, Deutschland, Skandinavien und die Schweiz mit mehr als 50 Abfahrten pro Woche von beziehungsweise nach Italien via Lötschberg/Simplon.

Auch der Ende 2015 aufgelegte Geschäftsbereich  Company Shuttle habe maßgeblich zum Verkehrswachstum beigetragen. Pro Woche betreut Hupac nach eigenen Angaben 44 Züge im Auftrag einzelner Transportunternehmen. Ein kleineres Wachstum von 1,5 Prozent gab es beim nicht-transalpine Verkehr, welcher die Märkte Spanien, Osteuropa und Fernost umfasst.  Die transalpinen Verkehre via Österreich und Frankreich waren hingegen leicht rückläufig.

Hupac sieht Chancen im maritimen Hinterlandverkehr

Für das laufende Jahr sieht Hupac weitere Wachstumschancen im maritimen Hinterlandverkehr. Dafür wurde eigens das Tochterunternehmen Hupac Maritime Logistics gegründet. Des Weiteren öffnet der Kombi-Operateur sein europäisches Netzwerk für Verkehre aus und nach China. Zahlreiche Sendungen, die heute – per Bahn aus Asien kommend – die letzte Meile auf der Straße zurücklegen, könnten im Netzwerk der Hupac auf der Schiene transportiert werden, heißt es seitens des Unternehmens.

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Datum

2. Februar 2017
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