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: Höhere Maut bringt 1,8 Milliarden für Fernstraßen

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) hat Verkehrsprojekte vorgestellt, die laut Bundesverkehrsministerium dank zusätzlicher Einnahmen aus der Lkw-Mauterhöhung ab 2009 neu oder schneller realisiert werden können. Davon sollen laut Tiefensee Autofahrer, Wirtschaft und Arbeitnehmer gleichermaßen profitieren. „Mit den Mautmehreinnahmen 2009 bis 2012 investieren wir allein im bereich der Autobahnen und Bundesstraßen in insgesamt 36 Maßnahmen mit einem Investitionsvolumen von rund 1,8 Milliarden“, sagte Tiefensee. Gegenüber der bisherigen Planung stünden durch die Mauterhöhung bis 2012 insgesamt 3,1 Milliarden mehr zur Verfügung. Davon seien rund 2,9 Milliarden für Schiene, Straße und Wasserstraße vorgesehen. 237 Millionen Euro stünden für Umschlaganlagen des Kombinierten Verkehrs und die Gleisanschlussförderung zur Verfügung. Zu den Schwerpunktprojekten auf den Straßen gehörten unter anderem die Erweiterung der A8 auf sechs Spuren zwischen Karlsbad und Pforzheim West in Baden-Württemberg (103 Millionen Euro), der Lückenschluss der A66 im Osten Frankfurts mit dem Riederwaldtunnel (173 Millionen Euro) oder der Neubau der A44 bei Düsseldorf von Ratingen bis Velbert für 129 Millionen Euro.

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Datum

17. Dezember 2008
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Rechtsanwalt Matthias Pfitzenmaier Matthias Pfitzenmaier Fachanwalt für Verkehrsrecht
Rechtsanwalt Matthias Pfitzenmaier ist Fachanwalt für Verkehrsrecht. Seit 1997 arbeitet er im… Profil anzeigen Frage stellen
Fred Dremel, Experte für Sozialvorschriften für das Fahrpersonal im Strassenverkehr, Arbeitszeitrecht , Kontrollgeräte Fred Dremel Sozialvorschriften
Von 1980 bis 2013 Betriebsprüfer Arbeitsschutz in Aachen auf dem Gebiet Sozialvorschriften für… Profil anzeigen Frage stellen