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Here führt Geofencing ein: Alarme informieren über den Lkw-Status

Der noch zu Nokia gehörige Kartendienst Here (Audi, BMW und Daimler übernehmen Here voraussichtlich im 1. Quartal 2016) führt für die professionelle Ortungsplattform Geofencing ein.

Das geht aus einer Meldung im offiziellen Blog des Unternehmens hervor. "Geofencing war das bisher fehlende Puzzleteil in unserer professionellen Ortungsplattform", erklärt dort Here-Produktmanager Dieter Wallman. Die Möglichkeiten dieser Lösung sollen einzig durch die Kreativität des Nutzers beschränkt sein.

Vordefinierte Zone kann beliebig komplex sein

Auf Nachfrage von Eurotransport erklärte ein Here-Sprecher, dass beim Geofencing tatsächlich viel mehr möglich ist, als nur einen Kreis um etwa ein Empfangs- oder Abholstelle zu ziehen. Vielmehr ist es möglich, beliebig komplexe Polygone anzulegen. Fährt ein Lkw dann beispielsweise in eine solche vordefinierte Zone ein,  kommt eine Nachricht, wann er voraussichtlich an der Rampe steht. Passiert er hingegen umgekehrt bis zu einer gewissen Uhrzeit nicht diese Grenze, generiert das System einen Alarm, dass die Sendung verspätet ist.

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Here

Datum

2. Dezember 2015
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Fred Dremel, Experte für Sozialvorschriften für das Fahrpersonal im Strassenverkehr, Arbeitszeitrecht , Kontrollgeräte Fred Dremel Sozialvorschriften
Von 1980 bis 2013 Betriebsprüfer Arbeitsschutz in Aachen auf dem Gebiet Sozialvorschriften für… Profil anzeigen Frage stellen
David Keil, Berater und Projektmanager Logistiksoftware und Telematiksysteme David Keil Berater Logistiksoftware und Telematiksysteme
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