Vernetzte Autos warnen vor Gefahren Zoom

Frost & Sullivan: Car2Car-Kommunikation auf dem Vormarsch

Im Jahr 2030 werden 40 Prozent aller Fahrzeuge mit der sogenannten Car2Car-Kommunikation ausgestattet sein und können dann miteinander kommunizieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan.

Führend bei der Einführung werden die großen Fahrzeughersteller sein, allen voran Daimler und Volvo. Laut Frost & Sullivan können Car2Car-Kommunikationssysteme Zeitverluste und Kosten minimieren, die mit Verkehrsstörungen verbunden sind. Allein in Deutschland verursachten Verkehrsstaus einen volkswirtschaftlichen Verlust von 17 Milliarden Euro jährlich. Dabei seien diese Car2Car- wie auch Car2x-Systeme zweckdienlicher als moderne Fahrerassistenzsysteme und Telematik, vor allem wenn Situationen wie etwa Warnmeldungen für Baustellen und Verkehrsstaus auf Autobahnen auftreten, die auf Unfälle oder Straßenschäden zurückzuführen sind.

Portrait

Autor

Foto

BMW

Datum

2. April 2014
5 4 3 2 1 0 5 0
Kommentare
Unsere Experten
Jan Bergrath, Experte für Fahrerthemen Jan Bergrath Journalist
Jan Bergrath beobachtet und beschreibt seit über 25 Jahren als freier Fachjournalist die… Profil anzeigen Frage stellen
David Keil, Berater und Projektmanager Logistiksoftware und Telematiksysteme David Keil Berater Logistiksoftware und Telematiksysteme
Beratung, Implementierung und Schulung von Logistiksoftware bei Unternehmungen. Anpassung und… Profil anzeigen Frage stellen
Aktuelle Fragen
Kostenloser Newsletter
Newsletter Small

+++ Tests +++
+++ News +++

Und immer bequem und kostenlos per E-Mail.