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Fiat Scudo Team Trophy: Auf Tour mit dem Scudo

Im mecklenburgischen Pütnitz bekommen die Teilnehmer am ersten Wettbewerbstag eine Handvoll Fahraufgaben vorgesetzt, die sie in den bereitstehenden Fiat Scudo bewältigen sollen.

Es beginnt harmlos: Mit Augenmaß sollen die Teams abschätzen, welche der Tore aus Rohrleitungen berührungslos zu durchfahren sind, anschließend muss der Fahrer auf einem imaginären engen Innenhof in drei Zügen wenden.

An der nächsten Station ist Können in Sachen Ladungssicherung gefragt: Ausgestattet mit handelsüblichen Zurrmitteln sollen die Teams eine Musterladung so sichern, dass sie eine forciert gefahrene Runde über das Gelände unbewegt übersteht. Hier sind die Praktiker aus dem Transportgewerbe klar im Vorteil. Aber auch der Rest schlägt sich dank professioneller Unterstützung durch Willi Dahm vom Ausbauspezialisten Sortimo achtbar.

Erfahrung am Steuer gefragt

Die folgende Station steht für die Abenteuer im Großstadtdschungel: Zunächst steht rückwärts einparken auf dem Programm. Und während man sich noch fragt, welchem Zweck wohl der ausgemusterte Linienbus gegenüber dient, kommt die Anweisung des Instruktors: Ab durch die Mitte zwischen Bus und Bauwagen. Dass diese Gasse kaum breiter ist als der Fiat Scudo und zudem sowohl vorwärts als auch rückwärts befahren werden muss, löst bei einigen Teilnehmern ein gewisses Unbehagen aus. Nicht umsonst sind beide Seiten mit Weichbodenmatten großzügig gepolstert.

Ein Platzproblem gibt es bei der nächsten Übung nicht: Hier sollen zwei Holzbretter, deren Abstand etwa der Spurweite des Scudo entspricht, ohne Einweisung möglichst exakt getroffen und befahren werden. Klingt einfach, erfordert aber eine gewisse Routine am Steuer. Anschließend gilt es, einen mit Metalltonnen eng gesteckten Slalom-Kurs zu absolvieren - vor allem rückwärts eine Herausforderung.

Die Kupplung ist gefordert

Und zuletzt geht es mit einem Wasserkanister im Heck um die Handling-Acht - natürlich ohne feuchte Flecken im Innenraum zu hinterlassen! Die Meisterprüfung für den Kupplungsfuß gilt es an der letzten Station zu absolvieren: Dort müssen die Teilnehmer eine Wartungsrampe aus Beton erklimmen. So mancher Millimeter Kupplungsbelag verraucht dabei in einem streng riechenden Wölkchen, Heck- und Frontschürzen bleiben aber bei allen Teams unbeschädigt. Zur Belohnung gibt es - neben einer kulinarischen Stärkung vom Grill - zum Abschluss noch eine gemeinsame Ausfahrt ins leichte Gelände.

Mit dem Scudo ins Unterholz

Botschaft: Ein Scudo ist zwar kein Offroader, aber wenn man weiß, wie’s geht, verliert auch ein ausgewaschener Feldweg mit Wasserlöchern seinen Schrecken. Nachdem die Fahraufgaben gemeistert sind, geht es am zweiten Tag an den Strand. Unweit des Hotels wartet ein präparierter Strandabschnitt auf die Teilnehmer. Neben ihrem Talent in den Disziplinen Beachvolleyball, -fußball und -golf prüft Fiat auch Gleichgewichtssinn und Schatzsucher-Eignung.

Zum krönenden Abschluss - und außerhalb der Wertung - dürfen alle Teilnehmer unter fachkundiger Anleitung schließlich noch zwei Fiat Scudo aus Sand modellieren. Natürlich hat die Wertung auch gleich drei Siegerteams ermittelt, die beim letzten gemeinsamen Abendessen vorgestellt und beschenkt werden. Aber insgesamt zählt bei der Scudo Team Trophy vor allem der olympische Gedanke: Dabeisein ist alles!

Foto

Fiat

Datum

23. September 2011
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