Schwarzmüller will Nummer drei in Deutschland werden Zoom

Transportwelt: Schwarzmüller strebt nach vorn

Der Fahrzeugbauer Schwarzmüller aus Hanzing in Österreich blickt verstärkt nach Deutschland. „Wir wollen in Zukunft massiver und aggressiver in den deutschen Markt vordringen“, sagt Schwarzmüller-Prokurist Hannes Nachtelberger gegenüber transaktuell.de. Eindeutiges Ziel sei es, auf dem deutschen Trailermarkt die Nummer drei zu werden. Schwarzmüller will sich vor allem durch individuelle Nischenlösungen von den Serienherstellern abgrenzen. „Wir sind als Spezialist für Maßanzüge bisher gut gefahren“, sagt der Vertriebsleiter. Die Stückzahlen seien zwar geringer, doch kann Schwarzmüller entsprechend höhere Preise erzielen. Auch der neue, gewichtsoptimierte Papierauflieger RH 155 beziehungsweise RH 80 in Megaausführung sollen den Weg für weitere Erfolge in Deutschland ebnen. „Wir glauben an diese Lösungen“, betont Ingenieur Nachtelberger. Schwarzmüller unterhält Produktionswerke in Hanzing, bei Budapest und in der Nähe von Prag. Das Familienunternehmen, in der fünften Generation geführt von Manuela Hasenberger-Schwarzmüller und ihrer Cousine Beate Paletar, beschäftigt rund 1.500 Mitarbeiter.

Datum

13. Oktober 2010
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