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Fahrzeuge: Overland 12 planmäßig in Rom beendet

Mit der Ankunft vor dem Italienischen Außenministerium in Rom hat die zwölfte Overlandtour nach etwas mehr als sechs Monaten planmäßig geendet. Es war wieder eine Mischung aus Abenteuer, Wildnis und unendlicher Schönheit der afrikanischen Landschaften.

Über allem aber stand erneut der humanitäre Gedanke der Tour: Vier Ärzte der Universität Parma und Personal gemeinnütziger Organisationen waren dabei, die wie in den vorhergegangenen Overlandtouren die Bevölkerung medizinisch versorgen konnten. Ein weiteres Ziel war auch der Aufbau eines Systems zur Installation einer medizinischen Vorsorge auf Basis der Telemedizin gegen die schlimmsten Krankheiten, die den afrikanischen Kontinent heimsuchen. Die im traditionellen Overland-Orange lackierten Iveco Trucks haben damit weitere 50.000 km durch 30 verschiedene Länder auf dem Tacho. Zwei davon sind legendäre Haubenfahrzeuge aus Ulmer Produktion. Die Fahrzeuge haben bereits alle Overlandtouren hinter sich und blicken kerngesund auf jetzt mehr als 300.000 überwiegend wilde Kilometer in allen Klimazonen und auf allen Straßen zurück. Die Typbezeichnung 330.30 ANW 6x6 bedeutet ein technisch mögliches Gesamtgewicht von 33 Tonnen, 306 PS (225 kW) bringt ein luftgekühlter V8-Motor. Einer der beiden Trucks dient als Übernachtungsmöglichkeit, der andere ist der Küchenwagen. Die übrigen Fahrzeuge waren neuester Bauart: ein Trakker 6x6 - in Sachen Robustheit der würdige Nachfolger der Hauber -, ein Daily 4x4 sowie zwei Geländewagen Iveco Massif. Vor dem italienischen Außenministerium in Rom endete die zwölfte Overlandtour. Von links nach rechts die Fahrzeuge: zwei Iveco 330.30 ANW 6x6, zwei Iveco Massif und ein Iveco Daily 4x4. Nicht auf dem Bild: Ein Iveco Trakker 6x6 war ebenfalls dabei.

Datum

23. Juli 2010
5 4 3 2 1 0 5 0
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