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Fahrzeuge: Lebenszeit

Service auf Lebenszeit für ZF-Getriebe.

Verkehrsbetriebe Baden-Baden schließen als erster deutscher Kunde Service-Vertrag zur Deckung der Lebenszyklus-Kosten ab Serviceprogramm ZF Plus des Geschäftsfelds ZF Services Planungssicherheit und Kostenvorteile für Flottenhalter Mit dem Serviceprogramm ZF Plus bieten die Geschäftsfelder Bus-Antriebstechnik und Services der ZF Friedrichshafen AG privaten Busunternehmen, städtischen Verkehrsbetrieben sowie Speditionen die Sicherheit kalkulierbarer Betriebskosten während des gesamten Lebenszyklus ihrer Fahrzeuge mit ZF-Getrieben. Die Verkehrsbetriebe der Stadtwerke Baden-Baden haben als erster deutscher Kunde einen solchen Life Cycle Cost-Vertrag (LCC) für 20 ihrer Busse mit ZF-Getriebe abgeschlossen. Wenn künftig in der vereinbarten Vertragslaufzeit Reparatur-, Überholungs- oder Wartungsarbeiten bei den ZF-Ecomat- oder Ecolife-Getrieben der Baden-Baden Linie (BBL) anstehen, kommen auf die Verkehrsbetriebe keinerlei Kosten für anfallende Ersatzteile und Arbeitsleistungen zu. Dafür zahlen die BBL einen jährlichen Festbetrag pro Getriebe an ZF. Dieser deckt auch sämtliche präventiven und korrektiven Wartungen am Getriebe und den dazu gehörigen Peripherieteilen wie Verkabelung, elektronisches Steuergerät oder Wärmetauscher ab, welche die ZF Service-Niederlassung Mannheim für die BBL vor Ort übernimmt. Um mögliche Fehler früh zu erkennen und so Ausfälle zu vermeiden, werden die Getriebefunktionen bei regelmäßigen Service-Checks kontinuierlich überwacht. Mit dem Diagnosegerät ZF-Testman werden Fehler- und Statistikspeicher ausgelesen. Dieses Frühwarnsystem hilft Fehler zu erkennen bzw. zu vermeiden, bevor sie zum Ausfall des Fahrzeugs führen. Denn Stillstand bedeutet immer auch einen Umsatzausfall und zusätzliche Kosten, was es beides zu vermeiden gilt. Ein LCC-Vertrag kann sowohl für Neufahrzeuge in Anspruch genommen werden als auch für Fahrzeuge, die sich noch innerhalb der ursprünglichen Gewährleistungsfrist befinden. „Dank des Vertrags können wir unsere Betriebskosten für jedes Getriebe genau kalkulieren und vermeiden teure Standzeiten“, so Michael Schindler, technischer Leiter der Verkehrsbetriebe Baden-Baden, bei der Vertragsübergabe. „Wir fühlen uns seit vielen Jahren hervorragend von der ZF Service-Kollegen in Mannheim betreut. Daher sind wir gerne Vorreiter für einen solchen LCC- Service-Vertrag in Deutschland.“ Auch für Alois Ludwig, Vorsitzender der ZF Services- Geschäftsführung, liegen die Vorteile auf der Hand: „Mit dem Abschluss eines LCC-Vertrags können wir den Verkehrsbetrieben eine ganz neue Servicequalität und höchstmögliche Fahrzeugverfügbarkeit garantieren. Für ZF Services bringt er eine langfristig gesicherte Kundenbindung bei gleichzeitig höchster Kundenzufriedenheit mit sich.“ Neben der Risikoabsicherung durch LCC-Verträge werden im Rahmen von ZF Plus auch die Instandhaltung, also Präventiv-überholungen von Getrieben, ein Flottenservice zur Fern- und Langzeitüberwachung aller elektronisch gesteuerten ZF-Produkte sowie Schulungen und Beratungen zum Beispiel zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs angeboten. Die Vertragspartner können sich ihr individuelles Servicepaket aus diesem Baukasten zusammenstellen. Im Ausland ist ZF Plus daher bereits ein Erfolg. So profitieren beispielsweise große Verkehrsbetriebe in Brasilien, Chile und der Schweiz von den Vorteilen der LCC-Verträge. Sie schätzen den kundenorientierten Service, der ihnen hilft, Kosten und vor allem Zeit zu sparen. In Deutschland können sich interessierte Flottenbetreiber an den nächst gelegenen ZF Service Partner wenden. (v.l.n.r.) Michael Schindler (Technischer Leiter BBL), Ulrich Schäfer (Leiter Niederlassung Mannheim, ZF Services Deutschland), Helmut Onderka (ZF, Manager Sales&Service ZF Plus), Wolfgang Droll (Betriebsleiter BBL), Werner Burst (Werkstattmeister BBL)

Datum

25. Februar 2010
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