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Fahrzeuge: Fortschrittliches Alcolock wird die Zahl alkoholbedingter Unfälle in Europa verringern

Etwa jeder dritte der rund 40.000 in der EU gezählten Verkehrstoten kann direkt auf Alkoholeinfluss zurückgeführt werden. Zur Förderung der Sicherheit im Straßenverkehr und zur Senkung der Anzahl verkehrsbedingter Todesfälle führt Volvo Trucks Alcolock ein. Diese optionale, voll integrierte Lösung verlangt einen Atemalkoholtest vom Fahrer, bevor dieser den Motor starten kann.

EU-Statistiken zufolge bleibt Alkohol eine der Hauptursachen für verkehrsbedingte Todesfälle. In Europa kann Alkoholeinfluss mit etwa einem Drittel der Verkehrstoten in Verbindung gebracht werden. Glücklicherweise sind professionelle Lkw-Fahrer nur selten für alkoholbedingte Unfälle verantwortlich. Gleichwohl stehen Transportunternehmen und Fahrer gleichermaßen unter zunehmendem Druck nachzuweisen, dass sie alles Mögliche unternehmen, um Risikofaktoren zu minimieren und die Fahrsicherheit zu fördern. Volvos neues Alcolock ist die einzige derartige Lösung, die aus Qualitätsgründen werksseitig eingebaut wird, und stellt einen wichtigen Schritt zur Verringerung alkoholbedingter Unfälle dar. 2008 wird die dritte Generation von Alcolock zudem weniger kosten und längere Kalibrierungsintervalle aufweisen als die Vorgänger. Sicherstellung von Qualität und Sicherheit bei Transportunternehmen Als einzigartige Lösung für die Straßentransportbranche bietet Alcolock Transportunternehmen und Fahrern die Möglichkeit, ein Beispiel für Null-Toleranz gegenüber Alkohol im Straßenverkehr zu setzen. Durch die Ausrüstung Ihrer Flotten mit Volvo Alcolock können Transportunternehmen einen großen Schritt zur Verringerung der Gefahr von Unfällen durch Alkoholeinfluss unternehmen. Dies hilft bei der Rettung von Leben und steigert die Sicherheit. Zudem stellt es einen weiteren Beleg für das Sicherheitsengagement des Transportunternehmens dar und kann zu einem besseren Image in der Öffentlichkeit beitragen. Eine fortschrittliche Sicherheitsinnovation Alcolock nutzt die Vorteile der modernen Brennstoffzellentechnik, um eine hohe Qualität und Genauigkeit zu gewährleisten, und ist mit einer Anlasssperre und einer Protokollfunktion ausgestattet. Um den Motor starten zu können, muss der Fahrer zunächst einen Atemalkoholtest bestehen, indem er fünf Sekunden lang durch ein Mundstück am Handgerät ausatmet. Wenn der Alkoholspiegel unter dem Grenzwert liegt, wird im Display Motor starten angezeigt. Andernfalls wird angezeigt, dass der Motor nicht gestartet werden kann. Sicherheit geht vor - die europaweite Einführung von Alcolock Alcolock stieß in Schweden und Frankreich, wo es bereits seit einiger Zeit - werksseitig installiert oder nachgerüstet - erhältlich ist, auf großes Interesse. Als Hilfe zur Einhaltung der zunehmend strengeren gesetzlichen Bestimmungen und als Lösung für ein wachsendes Sicherheitsbewusstsein im Allgemeinen führt Volvo Trucks Alcolock nun auf den meisten europäischen Märkten ein. „Alcolock ist ein weiteres Beispiel für das fortgesetzte Bestreben von Volvo Trucks, die treibende Kraft der Branche bei Sicherheitsinnovationen zu sein“, sagt Lars-Göran Löwenadler, Safety Director von Volvo Trucks. „Aus unserer Sicht muss es bei der Sicherheit in erster Linie darum gehen, Hilfen bereitzustellen, die die Gefahr von Unfällen vermeiden.“ Fakten zu Alcolock Werksseitig als Sonderausstattung für Volvo FM, FH und FH16 erhältlich, Nachrüstung bei allen Volvo Lkw möglich Die einzige Alkoholsperre, die für Gefahrguttransporte (ADR) ausgelegt ist Einsatz moderner Brennstoffzellentechnik zur Gewährleistung von hoher Qualität und Genauigkeit Besteht aus einem in die Instrumententafel integrierten Gerät und einem Handgerät im Fahrerhaus Die Aktivierung erfolgt durch 5 Sekunden langes Ausatmen in das Handgerät

Datum

24. September 2008
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