Autobauer verlagern Forschung und Entwicklung in die Schwellenländer Zoom

Fahrzeuge: Forschungsabteilungen wandern ab

Um Kosten zu sparen, lagern immer mehr deutsche Autobauer ihre Tätigkeiten bei Forschung und Entwicklung (F&E) an externe Dienstleister in Schwellenländer aus. Das berichtet Pressetext Deutschland. Besonders bei der Elektrifizierung des Antriebsstrangs lohne sich F&E-Outsorcing. Branchenbeobachtern zufolge könnte sich daher die Kompetenz für Elektro- und Hybridantriebe in den Billiglohnländern ansiedeln. Beim Outsourcing stellen das niedrige Gehaltsniveau und die steile Lernkurve ausländischer Ingenieursbetriebe zwei Hauptargumente für die Vergabe an Externe dar. Das belegt eine Erhebung der Unternehmensberatung Roland Berger Strategy Consultants. Unter Berücksichtigung der Kosten für Prozesse und Koordination könnten die Einsparungen bis zu 35 Prozent der vergleichbaren internen Kosten für F&E-Tätigkeiten betragen.

Datum

13. April 2010
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