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Transportwelt: Diebstahl: Im Ausland aufpassen

Lkw und ihre Fahrer werden bevorzugt im Ausland Opfer von Diebstahl und Betrug. Das war eins der Ergebnisse des Presseforums 2009 vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Hamburg. Dabei würde von den Übeltätern gerne die vorhandene Sprachbarriere ausgenutzt. Schließlich dauere es seine Zeit, bis ein deutscher Fahrer einem polnischen, französischen oder rumänischen Polizisten erklärt habe, was denn überhaupt passiert sei. Die Diebe seien dann meist schon über alle Berge. Laut einer EU-Studie würden jährlich Waren im Wert von rund 8,2 Milliarden Euro gestohlen. 42 Prozent der Warendiebstähle in Europa geschehen beim Parken. Etwa 15 Prozent der Diebstähle seien bewaffnete Raubüberfälle. 70 Prozent der Überfälle geschehen in der Nacht zwischen 22 und 6 Uhr. Dabei ist laut GDV-Forum jede Ware diebstahlgefährdet. So werde neben hochwertigen Gütern auch normales Stückgut gestohlen. Nicht selten würden auch komplette Lkw-Züge samt Fahrer gestohlen. Was es im Diebstahlschutz zu beachten gilt und wie die Versicherungen mit dem Thema umgehen, lesen Sie in der neuen trans aktuell vom 5. Juni auf Seite 8. Die Fachzeitung kann im Internet abonniert werden.

Datum

2. Juni 2009
5 4 3 2 1 0 5 0
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