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Fahrzeuge: Die Rallye Dakar 2009 ist zu Ende

Franz Echter, Detlef Ruf und Artur Klein sind fünfte der Truck-Wertung

Die Rallye Dakar 2009 ist zu Ende. Mit einer großen Parade im Zentrum von Buenos Aires verabschiedete sich der Tross aus der südamerikanischen Metropole. Die beiden letzten Etappen am Freitag und Samstag forderten noch einmal die volle Konzentration der Protagonisten. Auf den kurzen und schnellen Sonderprüfungen hatten die Fahrer einmal mehr mit dem Problem zu kämpfen, dass es einerseits wenig Platz zum Überholen gab und andererseits mächtige Staubfahnen vorausfahrender Konkurrenten die Sicht erheblich einschränkten. Franz Echter zeigte dabei noch einmal seine Klasse und kam an beiden Tagen mit der jeweils drittschnellsten Zeit durch die gut 200 Kilometer langen Streckenabschnitte. „Ich widme die beiden Podiumsplätze dem Team, das in den letzten Tagen unheimlich motiviert gearbeitet, uns toll unterstützt und den Truck immer bestens vorbereitet hat“, sagte der MAN-Versuchsmeister im Ziel, wo die Wettbewerber wie gewohnt von einer begeisterten Menschenmenge empfangen wurden. In der Gesamtwertung sicherte das Team Echter, Ruf und Klein damit den fünften Platz erfolgreich ab. An der Spitze gab es auf den letzten Kilometern noch einmal einen spannenden Schlagabtausch im Kamaz-internen Duell um den Gesamtsieg. Firdaus Kabirov konnte sich am Ende mit knappem Vorsprung gegen seinen Konkurrenten, den fünffachen Dakar-Sieger Vladimir Chagin, durchsetzen und zum zweiten Mal nach 2005 die Truck-Wertung der Rallye für sich entscheiden.

Datum

27. Januar 2009
5 4 3 2 1 0 5 0
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