Zoom

: EU- Mitgliedsstaaten erkennen die EU-BKF Übergangsfristen gegenseitig an

www.transaktuell.de berichtet am 03.12.2009, dass die Europäische Kommission sich darin einig ist, "…dass EU-Mitgliedsstaaten Übergangsfristen, die das Berufsfkraftfahrer-Qualifikationsgesetz betreffen, gegenseitig anerkennen."

transaktuell.de beruft sich auf eine Mitteilung des Polizeipräsidium Münster. Weiter erläutert die Online- Version der Zeitung trans aktuell "…, dass ein deutscher Fahrer mit Fahrerlaubnis CE, der etwa in Frankreich im August 2016 mit seinem Führerschein überprüft wird, sich auf die deutsche Übergangsregelung berufen kann. Auch wenn sein Führerschein keinen Eintrag der Schlüsselzahl 95 enthält, die eine Grundqualifikation und/oder Weiterbildung nachweist, darf der Führerschein in Frankreich nicht beanstandet werden - obwohl dort kürzere Übergangsfristen gelten. Sollte es trotzdem zu Problemen kommen, rät die Polizeidirektion ein Schreiben der Europäischen Kommission mitzuführen. Außerdem empfehlen die Verkehrssicherheitsberater Fahrern, die ab 10. September 2011 ihre Fahrerlaubnis verlängern lassen müssen, dann auch die erste 35-stündige Weiterbildung zu absolvieren. Man erspare sich somit den erneuten Weg zum Straßenverkehrsamt 2014."

Foto

Foto: Torsten Zimmermann/WWW.TOZIGRAFIE.DE

Datum

14. Dezember 2009
5 4 3 2 1 0 5 0
Kommentare
Unsere Experten
Experte für Flottenmanagement und angewandte Mobilitätsangebote Rolf Lübke Flottenmanagement und Mobilitätsangebote
Leitung von großen Fuhrparks und der Tätigkeiten rund um den Fuhrpark Profil anzeigen Frage stellen
Monique Müller, Anwältin in den Bereichen Zivilrecht und Familienrecht Monique Müller Anwältin Zivilrecht und Familienrecht
Mein Schwerpunkt liegt im Bereich des allgemeinen Zivilrecht, Familien- und Erbrecht. Profil anzeigen Frage stellen