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Epidemie: Logistiker rücken Ebola zu Leibe

Die Verbreitung der Ebola-Epidemie alarmiert auch die Logistikwirtschaft. Die Fiata als Dachorganisation der nationalen Speditionsverbände will daher ein Zeichen setzen und sich dem Kampf gegen die Ausbreitung des Virus anschließen.

Dafür stellt die Fiata dem Roten Kreuz/Roten Halbmond sowie den Ärtzen ohne Grenzen zusammen 110.000 US-Dollar (rund 86.200 Euro) zur Verfügung. Die Summe setzt sich aus Spenden zusammen, die kürzlich bei einem Gala-Dinner im Rahmen des Fiata-Weltkongresses in Istanbul zusammenkamen. Etwa 1.000 Delegierte haben nach Fiata-Angaben an dem Kongress teilgenommen. Fiata-Präsident Franceso Parisi sprach von einer bemerkenswerten Anstrengung. "Sie zeigt, was erreicht werden kann, wenn wir mit Begeisterung unsere Kräfte bündeln."

Matthias Rathmann, trans aktuell Chefredakteur

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Di Studio - Fotolia

Datum

21. Oktober 2014
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