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DSLV: Verzicht auf Mauterhöhung gibt Mut

Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) wertet es als ermutigendes Signal für die deutschen Spediteure, dass die Bundesregierung auf die zum 1. Januar 2011 geplante Mauterhöhung verzichten will.

Berlin habe offensichtlich erkannt, dass eine weitere Verteuerung des Güterverkehrs ein grober volkswirtschaftlicher Fehler wäre, sagte Heiner Rogge, Hauptgeschäftsführer des DSLV. Jetzt bleibe zu hoffen, dass der Bundestag die Entscheidung mitträgt. Rogge zeigte sich erfreut über die mögliche Abkehr der Bundesregierung von der seiner Ansicht nach mittelstandsfeindlichen Verkehrspolitik der alten Koalition. Diese Politik habe der Branche wirtschaftliche Schäden in Millionenhöhe - etwa durch den Wertverlust von Euro-3-Lkw - zugefügt. Die Verteuerung ab 2011 würde nach Verbandsangaben zu einer Steigerung um weitere zwei Cent pro Kilometer für Euro-3-Lkw führen. Im Gegenzug dazu sollen schadstoffarme Fahrzeuge um 0,1 Cent pro Kilometer billiger werden. Text: Georg Weinand Datum: 14.04.2010

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14. April 2010
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