Telematikanbieter Kassandra Zoom

Der belgische Telematikanbieter Kassandra: Behälter im Blick

Der belgische Telematikanbieter Kassandra bringt eine Funklösung auf den Markt, die mit langer Lebensdauer punktet. Allerdings bei nur vier Meldungen am Tag.

Der belgische Telematik- und Sicherheitsspezialist Kassandra bringt mit "b.Alert Container" eine intelligente, wasserfeste Sicherheitslösung auf den Markt, die laut Hersteller bis zu sieben Jahre ohne Akkuwechsel auskommt. Die Lösung besteht aus einer kleinen, unscheinbaren Funk- und einer Batterieeinheit und eignet sich speziell für den Einsatz an beziehungsweise in Containern. Womit auch sämtliche Bauschutt- und Absetzcontainer gemeint sind.

Kostengünstiges Track-and-Trace-System

Je nach Kundenwunsch werden die Einheiten entweder außen oder innen installiert. Das heißt entweder verschraubt oder mittels Magnetbefestigung angebracht. "Der Einbau ist denkbar einfach und kann ohne Werkstatt vorgenommen werden", verspricht man bei Kassandra.

Ebenso unspektakulär soll der Austausch des Akkus erfolgen: Am Ende der Laufzeit lässt er sich mit wenigen Handgriffen wechseln. Die eigentliche Funkeinheit bleibt dabei am Container.

"Egal wo in der Welt: Wer wissen will, wo sich sein Container aktuell befindet und auch bei Einbruch oder Diebstahl aktiv benachrichtigt werden möchte, für den ist das kostengünstige Track-and-Trace-System die passende Lösung", sagt Michael Pokrandt, der für den Vertrieb in Deutschland, Österreich und in der Schweiz zuständig ist. Für gerade einmal drei Euro monatlich könne der Nutzer auf einer internetbasierten, deutschsprachigen Plattform für weit mehr sehen als das bloße Anzeigen des augenblicklichen Standortes oder den zurückgelegten Weg. "Die Übermittlungsgebühren sind dabei bereits inbegriffen", erklärt Pokrandt.

Bei Einbruch versendet das Gerät per SMS und E-Mail Nachrichten

Sobald sich jemand unberechtigterweise am Container zu schaffen macht, bleibe dies dank einem eingebauten Bewegungssensor nicht unbemerkt. Das Gerät versendet Nachrichten per SMS und E-Mail bei Einbruch, Diebstahl oder Beschädigung. "Gleiches passiert, wenn die Spannung des Akkus nachlässt oder der Container vorab definierte Zonen je nach Einstellung verlässt oder betritt", erklärt Pokrandt. Entsprechend ist also auch ein Geofencing möglich, bei dem man beim Eintritt in einen festgelegten Radius zum Empfänger eine Nachricht erhält und so die Lieferzeit vorhersagen kann.  

Der Nettopreis für das "b.Alert Connect System" beträgt laut Kassandra je nach Menge und gewünschter Ausstattung zwischen 249 und 359 Euro. Die monatlichen Kosten für die europaweite Übermittlung der Daten über das GSM-Mobilfunknetz betragen zwei Euro, für die weltweite Übermittlung werden drei Euro fällig. Dafür gibt es vier Positionsmeldungen jeden Tag. Alarmmeldungen kommen natürlich unmittelbar bei Auftreten des Ereignisses. "Wenn mehr Positionsmeldungen gewünscht werden, erhöht sich der Preis geringfügig und auch die Laufzeit des Akkus ändert sich", erläutert Pokrandt. Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten gibt’s im Internet unter www.balert.de.

Portraits

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Kassandra

Datum

12. März 2013
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Fred Dremel, Experte für Sozialvorschriften für das Fahrpersonal im Strassenverkehr, Arbeitszeitrecht , Kontrollgeräte Fred Dremel Sozialvorschriften
Von 1980 bis 2013 Betriebsprüfer Arbeitsschutz in Aachen auf dem Gebiet Sozialvorschriften für… Profil anzeigen Frage stellen
David Keil, Berater und Projektmanager Logistiksoftware und Telematiksysteme David Keil Berater Logistiksoftware und Telematiksysteme
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