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Daimler Trucks: Renschler mit 2012 zufrieden

Daimler Trucks hat im Jahr 2012 weltweit 31,4 Milliarden Euro Umsatz erzielt. Das waren neun Prozent mehr als im Vorjahr und entsprach 462.000 verkauften Fahrzeugen.

Zugpferde des Daimler-Umsatzes waren nach Unternehmensangaben Asien und die NAFTA-Region. Während in Nordamerika die Anzahl der verkauften Fahrzeuge um 18 Prozent auf 135.000 Stück stieg, konnte Daimler in Asien sogar 164.000 Fahrzeuge absetzen. Dies war ein Plus von 21 Prozent. Dämpfer für das Daimler-Geschäft gab es in Westeuropa und Südamerika. In unseren Breiten wurden von Daimler lediglich 58.000 Fahrzeuge verkauft. Das war ein Minus von sechs Prozent. In Südamerika ging es mit 25 Prozent weniger verkauften Fahrzeugen (61.900) richtig bergab. Besonders der scharfe Einbruch des Lkw-Markts in Brasilien belastete das Geschäft der Schwaben. Untern Strich musste Daimler deshalb beim Ebit deutliche Einbußen hinnehmen. Es lag mit 1,7 Milliarden Euro um neun Prozent unter dem Vorjahresergebnis.

Truck-Chef Andreas Renschler zeigte sich mit dem Geschäft zufrieden. „Dem Gegenwind 2012 haben wir ein Top-Portfolio entgegengesetzt und unsere Top-3-Positionen in allen Kernmärkten gehalten oder gestärkt.“ Beispielhaft für Renschlers Aussage steht der europäische Markt, auf dem Daimler zwar weniger Fahrzeuge verkaufte, seinen Marktanteil und damit auch seine Marktführerschaft von 21,7 Prozent auf 22,6 Prozent ausbaute.

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Daimler

Datum

13. März 2013
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