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Daimler Trucks: Mehr Geld in der Kasse bei gleichem Umsatz

Die Lkw-Sparte des Daimler-Konzerns hat im zweiten Quartal 2014 eine Umsatzrendite von 5,7 Prozent erwirtschaftet.

Das waren 0,3 Prozentpunkte mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Auch das EBIT stieg von 434 auf 455 Millionen Euro während der Umsatz im Vergleich zum zweiten Quartal 2013 bei acht Milliarden Euro verharrte.

Das bessere Ergebnis ist nach Konzernangaben auf den deutlichen Absatzanstieg in der NAFTA-Region zurückzuführen (+18 Prozent) sowie auf gesunkene Garantiekosten. Die anhaltende Nachfrageschwäche in Lateinamerika sowie Wechselkurseffekte belasteten hingegen laut Daimler das Ergebnis. Auch in Westeuropa ging der Absatz aufgrund der Euro-6-Vorzieheffekte im zweiten Quartal um sieben Prozent auf 13.200 Fahrzeuge im Vergleich zum Vorjahr zurück.

Insgesamt steigerte der Daimler-Konzern seinen Umsatz im vergleich zum Vorjahresquartal um sechs Prozent auf 31,5 Milliarden Euro. Das EBIT aus dem laufenden Geschäft legte gar um 12 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro zu, einschließlich Sondereffekten lag es bei 3,1 Milliarden Euro. Das Konzernergebnis erreichte 2,2 Milliarden Euro, nachdem das Ergebnis des Vorjahresquartals in Höhe von 4,6 Milliarden Euro positiv durch den EADS-Anteilsverkauf beeinflusst worden war.

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Thomas Küppers

Datum

23. Juli 2014
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