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CO2-Fußabdruck: VTL verschreibt sich Grüner Logistik

Die Kooperation VTL kann ihren CO2-Fußabdruck beziffern. Jetzt will sie Maßnahmen ergreifen, um die Emission zu verringern.

Die Stückgutkooperation VTL will ihre Schuhgröße von 36,91 deutlich verringern. So groß in Kilogramm ist der Treibhausgas-Fußabdruck einer durchschnittlichen Sendung innerhalb des Verbunds. Bis zum Frühjahr 2012 sollen bereits die ersten Schritte zu einer Reduzierung unternommen sein.

Damit startet jetzt Phase zwei. Die erste Phase umfasste das Sammeln und Auswerten der Daten sowie die Erstellung des Treibhausgas-Fußabdrucks, dem VTL den Namen NCF (Network Carbon Footprint) gegeben hat.

Im Mai hat der Verbund diese Bilanz erstmals vorgestellt und im August eine Sendungstabelle nachgeschoben, mit der sich der CO2-Ausstoß in Kilogramm pro Sendung – abhängig von Gewicht und Entfernung – angeben lässt. “Es gab durchweg positive Reaktionen“, beschreibt VTL-Geschäftsführer Andreas Jäschke die Reaktion. Schließlich haben bisher vor allem große Konzernspeditionen beim Thema Nachhaltigkeit die Richtung angegeben.

Und was plant VTL in Phase 2? „Dann wollen wir zusammen mit den Systempartnern ermitteln, wieviel CO2-Einsparpotenzial wir haben“, sagt Jäschke. Die ersten Arbeitskreise treffen sich dazu in den kommenden Wochen. Ihre Aufgabe ist, herauszufinden, welche Potenziale die Depots der Partner haben und wo VTL als Systemgeber Unterstützung anbieten muss.
Einen ausführlichen Bericht zum Engagement von VTL in Sachen Nachhaltigkeit lesen Sie in der neuen trans aktuell-Printausgabe (22/2011) auf Seite 8.

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Ilona Jüngst

Datum

2. November 2011
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