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CargoLine zieht Bilanz: Sendungsvolumen steigt an

Die Kooperation CargoLine hat im vergangenen Jahr in Deutschland 9,4 Millionen Sendungen abgewickelt. 

Das entspricht laut Unternehmensangaben einem Zuwachs von 3,3 Prozent. Insgesamt verzeichne man 12,24 Millionen Ausgangssendungen (plus 2,9 Prozent). Im europäischen Landverkehr habe man mit 2,84 Millionen Sendungen einen Zuwachs von 1,4 Prozent erreicht. Hier habe man besonders von den Transportern in die Niederlande, die Schweiz und nach Österreich profitiert. Die Anzahl der Direktverkehre stieg im selben Zeitraum ebenfalls an – national um 1,6 Prozent auf 1.350 und grenzüberschreitend um 43 Prozent auf 245. Nur sechs Prozent aller Verkehre wickle man demnach über einen Hub ab. 

"Der milde Winter 2014/2015 hat uns ein erfreulich lebhaftes Frühjahrsgeschäft beschert. Die Sendungssteigerung lässt sich weiterhin darauf zurückführen, dass es vielen unserer Partner gelang, ihre Bestandskundengeschäft sowohl im B2B- als auch im B2C-Segment auszubauen", sagt Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung. Der Anteil der Sendungen an Endverbraucher stieg demnach im vergangenen Jahr von zwölf auf 15 Prozent der Gesamtmenge.

Während die Mengen zwar stiegen, konnte der Umsatz laut CargoLine nicht mithalten. Mit gut 1,41 Milliarden Euro nahm dieser um 0,7 Prozent ab. Der Start ins neue Geschäftsjahr bleibe ebenfalls verhalten. Insgesamt rechne man aber dennoch national wie grenzüberschreitend mit einem Sendungswachstum von je 1,5 Prozent. Eine noch engere Verzahnung von Stückguttransport und Kontraktlogistik soll für einen Sendungsanstieg sorgen.  

Ford Transit Custom

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Cargoline

Datum

29. März 2016
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