Zoom

BVT sieht weiteren Handlungsbedarf: Bund soll mehr Geld für Straßen bereitstellen

Der Bund hat angekündigt, die Investitionen in die Verkehrswege bis 2030 um 1,39 Milliarden aufzustocken. Der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT) hält das für zu wenig.

Der Staat investiere weiterhin zu wenig und konsumiere zu viel. Rekordsteuereinnahmen des Staates und Mauterhöhungen stünden Wackelbrücken, Schlaglochpisten und Dauerstaustrecken entgegen, heißt es seitens des BVT. Die Verkehrsinfrastruktur "halte nicht mit dem wachsenden Steuer-und Verkehrsaufkommen mit". Es bestehe auch weiterhin eine hohe Überdeckung der Kosten der Verkehrsinfrastruktur durch verkehrsspezifische Einnahmen. Für den BVT, der vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen vertritt, ist das ein Unding.

Portraits

Autor

Foto

Matthias Rathmann

Datum

18. November 2016
5 4 3 2 1 0 5 0
Kommentare
Unsere Experten
Björn Kränicke, Experte für Aus- und Weiterbildung BKF Björn Kränicke Aus- und Weiterbildung BKF
Koordinator des CompetenceCenters Transport-Logistik und zuständig für die Entwicklung und Pflege… Profil anzeigen Frage stellen
Harry Binhammer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Harry Binhammer Arbeitsrecht
Ich bin Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht. Ich vertrete Arbeitnehmer und Arbeitgeber… Profil anzeigen Frage stellen
Aktuelle Fragen
Kostenloser Newsletter
Newsletter Small

+++ Tests +++
+++ News +++

Und immer bequem und kostenlos per E-Mail.