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Africa Race 2013: Im Rückwärtsgang

Noch vor Jahresfrist freuten sich die Africa Racer um René Metge über die Nennung eines Kamaz-Trucks. Endlich schien auch bei den Trucks der Durchbruch gelungen.

Doch bei der sechsten Auflage des Rennens auf den Spuren von Dakar-Begründer Thierry Sabine keine Spur von den Legenden aus Russland. Gerade Mal fünf Trucks in der Rennwertung plus einem weiteren in der Classic-Wertung reduzieren das Lkw-Starterfeld wieder auf die Bedeutungslosigkeit der Anfänge. Dabei ist das Gesamt-Feld auf fast 400 Starter gewachsen.

Engagierte Neulinge bleiben fern

Enttäuschung auch im Vorarlberger Dornbirn. Von dort stammt der (ehemals giftgrüne) superschnelle Mercedes-Benz Rallyetruck, den vor mehr als einem halben Jahr ein belgisches Team gekauft hat, um damit am Africa Race teilzunehmen. Fehlanzeige. Tomecek, Jacinto, Kovacs, Essers bilden seit jeher die Stamm-Truckermannschaft. Dazu der Niederländer Bouwens (Iveco) und der Belgier Hoebeke (MAN).

Im Südfranzösischen Saint Cyprien nahe der Grenze zu Spanien ist der Konvoi in Richtung Dakar gestartet. Ziel ist am 11. Januar nach knapp 5.500 Kilometern durch Spanien, Marokko, Mauretanien und Senegal am legendären Lac Rose vor den Toren der senegalesischen Hauptstadt.

Eurosport mit dabei

Die gute Nachricht für alle Fans des Rallye Raid-Sports: Eurosport sendet (00:25 Uhr) täglich eine Zusammenfassung und wiederholt diese am nächsten Morgen (um 08:25 Uhr). Auch Eurosport 2 und Motors TV berichten täglich vom Africa Race.

Autor

Foto

Sonangol Africa Eco Race/ A.Rossignol/J.Cunha

Datum

3. Januar 2014
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