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Advertorial: Reduzierter Verbrauch durch Hochleistungs-Motoröle

Schmierstoffe tragen immens zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs bei und sie sind einer der kostengünstigsten und schnellsten Wege, den Kraftstoffverbrauch zu verbessern, und das in einem Verhältnis von prozentualer Kraftstoffsenkung zu Kapitalinvestition.

Es herrscht eine anhaltende Nachfrage nach einem verringerten Kraftstoffverbrauch auf dem Markt für Hochleistungs-Motoröle (HDEO), die durch zwei Hauptfaktoren bestimmt wird – Umweltprobleme und steigende Kraftstoffpreise. Kraftstoff macht mit 30-40 % der Gesamtbetriebskosten den größten Teil der Betriebskosten in Schwerlast-Fuhrparks aus. Sogar kleine Erhöhungen bzw. Senkungen der Kraftstoffpreise haben einen immensen Einfluss auf die Gewinnspanne der Fuhrparks.

Es ist erwiesen, dass die Verwendung von Motorölen für Dieselmotoren mit niedrigerer Viskosität Vorteile hinsichtlich des Kraftstoffverbrauchs mit sich bringt. Wägen Sie bei einer Umstellung des Fuhrparks auf niedrigviskose Motoröle sorgfältig alle Faktoren ab, um sämtliche Vorteile eines verbesserten Kraftstoffverbrauchs zu nutzen und den Schutz der Motoren bei maximaler Betriebszeit sicherzustellen.

Lassen Sie sich von Ihrem OEM beraten

Erstausrüster (OEMs) haben bereits die Vorteile von Produkten erkannt, die zu einem verringerten Kraftstoffverbrauch beitragen.

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, zu einem Motoröl mit einer anderen Viskositätsklasse zu wechseln, ist der erste Schritt immer ein Beratungsgespräch mit Ihrem OEM. Wenn Ihr Motor noch einer Garantie unterliegt, sollten Sie sich vergewissern, dass die Garantieleistung dadurch nicht beeinträchtigt wird. Auch wenn keine Garantie mehr besteht, Ihr OEM verfügt über Fachwissen bezüglich seiner Motormodelle in verschiedensten Umgebungen und mit verschiedenen Motorölen.

Stellen Sie sicher, dass das verwendete Motoröl nicht nur die wichtigsten Industriezulassungen (z. B. ACEA) Ihres OEMs erfüllt, sondern auch alle anderen spezifischen Anforderungen Ihres OEMs. So stellen Sie sicher, dass alles den Garantieanforderungen des OEMs entspricht, aber auch zur richtigen Betriebsweise des Motors beiträgt.

Fachkenntnisse zum Schmierstoff einholen

Neben dem Rat Ihres OEMs sollten Sie nicht darauf verzichten, auch den Rat Ihres Schmierstofflieferanten einzuholen. Diese Unternehmen geben über die Jahre hinweg Millionen von Dollar dafür aus, Ihre Schmierstoffe unter verschiedensten Bedingungen in verschiedensten Motoren zu testen, und verfügen deshalb über wertvolle Fachkenntnisse, nicht nur für Empfehlungen zum Motoröl, sondern auch über komplette Schmierstoffprogramme und den damit erreichbaren Wirkungsgraden.

Die Beratung Ihres Schmierstofflieferanten bei einem Wechsel zu einer niedrigeren Viskositätsklasse kann von sehr großem Nutzen sein.

Grundlegendes zu möglichen Problemen

Es kam vor, dass ein Wechsel der Viskositätsklasse zu Problemen mit der Öldruckanzeige führte. Bei niedrigen Drehzahlen wird möglicherweise eine Niederdruckwarnung ausgegeben, die zum Ausschalten des Motors führt. OEMs wissen, bei welchen Motoren diese Probleme am ehesten auftreten und helfen dabei, eine Lösung zu finden.

Wenn Sie einen Fuhrpark verwalten, sollten Sie auch einen Plan für die Umstellung haben. Auf Grundlage der Informationen Ihrer OEMs und Schmierstofflieferanten wählen Sie eine repräsentative Anzahl Lkws aus Ihrer Flotte aus, und starten einen Testlauf mit niederviskosen Motorölen, die Sie für eine Umstellung in die engere Wahl nehmen. Wählen Sie ausreichend viele Lkws Ihrer Flotte aus, dass alle unterschiedlichen Betriebsbedingungen abgedeckt sind, und ermitteln Sie so, wo die größten Vorteile liegen bzw. ob Lkw dabei sind, die nicht von der Umstellung profitieren. Dazu gehören vor allem Lkw mit älteren Motoren, die einen erhöhten Ölverbrauch aufweisen bzw. anfällig für erhöhten Lagerverschleiß sind.

Auswahl des Qualitätsmotoröls

Vor allem bei der Umstellung auf niederviskoses Motoröl ist es wichtig, sicherzustellen, dass Motorschutz nicht für Kraftstoffökonomie geopfert wird. Kraftstoffeinsparungen auf Kosten des Motorschutzes ist kein Kompromiss, der eingegangen werden sollte. Deshalb muss das Öl unter allen Umständen einen hervorragenden Motorschutz bei allen Betriebsbedingungen bieten. Bei der Wahl eines niederviskosen Hochleistungs-Motoröl sollten folgende Punkte beachtet werden:

  • Hohe Scherstabilität: Die Sicherstellung einer nur minimalen Änderung in der Viskosität gewährleistet bessere gleichbleibende Eigenschaften und einen besseren Schutz des Motors und dessen Bauteile über den gesamten Zeitraum zwischen den Ölwechseln.
  • Tieftemperatureigenschaften: Gewährleistet eine optimale Schmierung der wichtigen Bauteile, sogar bei sehr kalten Betriebsbedingungen. Diese Motoröle bieten eine bessere Schmierung der wichtigen Motorteile über Zeit, was zur Sicherstellung des Motorschutzes und somit zur Langlebigkeit des Motors beiträgt.
  • Hervorragende Ergebnisse beim Motorentest: Im Hinblick auf ein Motoröl, das eine hervorragende Leistung beim Motorschutz unter branchenweit anerkannten Tests, wie dem Motorenleistungstest OM 646 LA von Daimler, zeigt. Ein Motoröl, das diese Spezifikationen erfüllt, ermöglicht besseren Motorschutz und bietet in einigen Fällen sogar längere Wechselintervalle.
  • In Feldversuchen bewiesener Motorschutz: Feldversuche bieten ein besseres Verständnis davon, wie das Motoröl unter realen Bedingungen arbeitet.
  • In Feldversuchen gezeigte Kraftstoffökonomie: Diese Tests bieten ein kontrolliertes Umfeld, in dem die Vorteile der Kraftstoffökonomie unter Realbedingungen ermittelt werden. Branchenweit anerkannte Tests, wie der Kraftstoffverbrauchstest SAE J1321, unterstützen Kraftstoffökonomieansprüche und werden auf Grundlage von strengen und präzisen Testrichtlinien durchgeführt, um genaueste Ergebnisse zu gewährleisten.

Schmierstoffe tragen immens zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs bei und sie sind einer der kostengünstigsten und schnellsten Wege, den Kraftstoffverbrauch zu verbessern, und das in einem Verhältnis von prozentualer Kraftstoffsenkung zu Kapitalinvestition. Die Einkaufskosten für Schmierstoffe machen ungefähr 1 % des Gesamtbudgets der meisten Fuhrparks aus.

Kraftstoffökonomie ist ein wichtiger Aspekt bei der Auswahl der Hochleistungs-Motoröle, HDEOs, aber auch für die Branche mobiler Anlagen als Ganzes. Mit einer durchdachten Planung trägt die Umstellung auf niederviskose Motoröle zur Durchführung eines Kraftstoffökonomieprogramms bei, das u. U. eine enorme Steigerung der Umsätze für Fuhrparks und Fahrer gleichermaßen nach sich zieht.

Klicken Sie hier für unser White Paper und noch mehr Tipps für die Umstellung auf niederviskose Motoröle.

Autor

Foto

Petro Canada

Datum

30. April 2015
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