Thomas Kirschner, 7-Days-Gruppe Zoom

7-Days-Gruppe: Zwei Fragen an den Geschäftsführer

Mit der Übernahme von Supreme Deutschland hat sich die 7Days-Gruppe ein zweites Standbein geschaffen. Im Interview spricht Thomas Kirschner, Eigner und Geschäftsführer der 7Days-Gruppe mit Sitz in Frankfurt, über die Zukunft seiner Gruppe und der Presselogistik.

trans aktuell: Herr Kirschner, die Verlage klagen über die Digitalisierung der Medien und die Abkehr vom bedruckten Papier. Wie stellt sich derzeit der Markt der  Presselogistik dar?

Einerseits schrumpft der Markt der Presselogistik, vor allem weil die Auflagen der Zeitungen und Zeitschriften zurückgehen. Deshalb stehen die Anbieter unter Druck, ihre Effizienz zu erhöhen, um ohne Abstriche bei der Qualität die Kosten im Griff behalten zu können. Das wird zu einer weiteren Konsolidierung auf der Anbieterseite führen. Wir sehen für uns eine gute Chance, aus diesem Konsolidierungsprozess gestärkt hervorzugehen.

Gibt es für 7Days auch Expansionsziele außerhalb Deutschlands?

Wir haben uns ja bereits in der Schweiz und in Luxemburg mit eigenen Gesellschaften etabliert. Da gilt es jetzt zunächst zu integrieren, zu optimieren und Synergien zwischen den verschiedenen Gesellschaften zu heben. Generell sehen wir unseren Schwerpunkt mit eigenen Niederlassungen in den DACH-Ländern. Wenn sich darüber hinaus Gelegenheiten für sinnvolle Serviceerweiterungen zugunsten unserer Kunden ergeben, sind wir aber bereit und in der Lage, diese zu nutzen. 

Ilona Jüngst

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7-Days-Gruppe

Datum

27. November 2015
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