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Über Scania

Baureihen:
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Das Busprogramm des schwedischen Herstellers ist sehr differenziert und speist sich aus mehreren Quellen. Neben der Kooperation mit der chinesischen Marke Higer baut Scania die Kooperation mit der belgischen Edelschmiede Van Hool weiter aus, derzeit werden vier Modelle in je einer Länge auf Scania-Chassis angeboten. Vertrieb und Service laufen komplett über das Scania Netzwerk.

Die in Finnland in der ehemaligen Lahti-Fabrik gebauten Hochbodenbusse des Typs Omnilink – bisher das gelbe Aushängeschild des Fernbusanbieters Postbus – haben eine umfangreiche Überarbeitung erfahren und kommen als Interlink auch wieder in einer 3,66 hohen HD-Variante (siehe Neuheiten). Deren Propor- tionen wurden geschickt angepasst, der Mittelgang angehoben und die Fenster-brüstung abgesenkt, was den Raumeindruck verbessert. Die Baureihe ist von 11 bis 15 Meter Länge extrem flexibel konfigurierbar. Antriebsseitig stehen alle Optionen wie der 9- und 13-Liter- Dieselmotor von 250 bis 490 PS zur Verfügung.
 
Zusätzlich ist der 3,31 Meter hohe LD mit CNG und Ethanolmotor erhältlich, eine Seltenheit im Überlandbereich. Ebenso wie der Citywide LE-Parallelhybrid, der mit dem Scania-eigenen Opticruise-12-Gang-Getriebe arbeitet und in zwei Längen angeboten wird. Auf der IAA stehen außerdem Neuerungen des Chassis-Programms auf der Agenda.

Scania Van Hool Astromega TDX27 Neuer Astromega in Kooperation mit Van Hool

Nach der Trennung von Irizar geht Scania mit der belgischen Manufaktur Van Hool neue Wege und hat sich dabei mit dem Astromega TDX27 viel vorgenommen.

Scania Touring Viel Reisebus für wenig Geld

Der Scania Touring ist made in China. Im Test zeigt er viel Bus fürs Geld, aber auch extreme Höhen und Tiefen.