Transco stärkt seine Marktpräsenz auf der wichtigen Transportachse zwischen Italien, Deutschland und der Schweiz. Die italienische Tochtergesellschaft firmiert dazu künftig unter dem Namen Transco Italia. Damit will der Logistikdienstleister die internationale Vernetzung innerhalb der Unternehmensgruppe sichtbarer machen und seine Position im grenzüberschreitenden Transportgeschäft weiter ausbauen. Für Kunden und Geschäftspartner bleibt hingegen nach Unternehmensangaben alles beim Alten. Ansprechpartner, Standorte, Prozesse und Dienstleistungen ändern sich nicht.
Schlüsselrolle auf der Nord-Süd-Achse
Eine besondere Bedeutung kommt Transco Italia auf den Transportrelationen zwischen Italien, Deutschland und der Schweiz zu. Von den Standorten Busto Arsizio und Prato aus organisiert das Unternehmen internationale Straßen- und intermodale Transporte entlang einer der wichtigsten europäischen Handelsachsen. Darüber hinaus verfügt Transco Italia über langjährige Erfahrung bei Transporten zwischen Europa, der Türkei und dem Nahen Osten sowie bei Spezialverkehren wie Pflanzentransporten, Express- und Sondertransporten. „Unsere italienische Gesellschaft gehört seit vielen Jahren erfolgreich zur Transco Gruppe. Mit dem neuen Namen machen wir sichtbar, was intern schon lange gelebt wird“, sagt David Bücheler, Managing Director und Mitinhaber von Transco.
Internationale Lieferketten aus einer Hand
Nach Angaben des Unternehmens profitieren Kunden vor allem von der engen Verzahnung der Standorte in Deutschland, Italien und der Schweiz. Dadurch sollen internationale Transport-, Logistik- und Zolldienstleistungen aus einer Hand angeboten werden. Kurze Entscheidungswege und feste Ansprechpartner sollen insbesondere grenzüberschreitende Lieferketten vereinfachen.
Einordnung
Die Umfirmierung ist zwar zunächst ein formaler Schritt, sie verdeutlicht jedoch die strategische Bedeutung des Italien-Geschäfts für Transco. Gerade die Transportachse zwischen Italien, Deutschland und der Schweiz zählt zu den wichtigsten europäischen Logistikkorridoren. Mit einem einheitlichen Markenauftritt will das Unternehmen seine internationale Positionierung gegenüber Industrie- und Logistikkunden weiter schärfen.






